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Einige der Projekte von Sparkling Science führen über ein Blog ein öffentliches Tagebuch. So kann der Leser ganz einfach am laufenden Prozess teilhaben.

Juli 2013 – Die Global Conference on Educational Robotics in Norman, Oklahoma, USA

Vom 5.-10. Juli 2013 fand wieder die Global Conference on Educational Robotics, diesmal in Norman – Oklahoma, statt. Diesmal war das DISBOTICS Team mit 3 Teams vor Ort. Das TGM Team iBot bestand aus 2 teilnehmenden Gruppen: Eine Gruppe nahm beim regulären Botball Wettbewerb teil, die andere Gruppe beim ersten offiziellen Areal Contest, d.h. beim Wettbewerb für fliegende Roboter.

Dann wurde das DISBOTICS Team noch vom Siegerteam der HTL Donaustadt begleitet, die sich zum Ziel gesetzt haben, ihren Kletterroboter während des Tuniers in neue Höhen klettern zu lassen und ihn so der hoffentlich staunenden Öffentlichkeit zu präsentieren. In der tat verursachte der Roboter schon beim ersten Auftritt sehr viel Aufsehen – und dies obwohl das Klettern nicht ganz klappte.

großer Andrang bei den Robotern aus Österreich

großer Andrang bei den Robotern aus Österreich

Dieses Problem sollte das Team leider auch noch länger beschäftigen, was im Endeffekt mit einem verpassten Finaleinzug resultierte. Auch Team iBot kämpfte damit, ihren innovativen Roboter so hinzubekommen, dass dieser sein volles Potential zeigen könne. Auch Sie scheiterten leider an ihren hohen Zielen und verpassten den Finaleinzug.

Team iBot vom TGM beim vorbereiten der Roboter am Game Table

Team iBot vom TGM beim vorbereiten der Roboter am Game Table

Dies bedeutete, dass beide Teams in den Alliane Bewerben antraten – und dort kamen sie zu Ihren Erfolgen. Die Hartnäckigkeit und das Festhalten an ihren Konzepten wurde doch noch belohnt und so kletterte Roboter Jane am Schluss erfolgreich und Rattlesnake hohlte wichtige Punkte für das Team iBot aus der Abteilung Wirtschaftsingenieurwesen des TGM rund um Julian Hammerl (Best Paper Award) und Lisamarie Schuster (Preisträgerin des Technologin-Awards bei der ECER13), das sich von nun an Vizeweltmeister in den Botball-Alliance Bewerben nennen darf.

Kletter-Bot JANE aus der HTL22 bei einem erfolgreichen Durchlauf

Kletter-Bot JANE aus der HTL22 bei einem erfolgreichen Durchlauf

Große Erleichterung beim Team aus der HTL22

Große Erleichterung beim Team aus der HTL22

Auch Robot Rattlesnake vom TGM-iBot Team holte Punkte

Auch Robot Rattlesnake vom TGM-iBot Team holte Punkte

Jedoch hat der andere Teil des Teams, bestehend aus Daniel Frank, Martin Wolff (beide Elektrotechnik am TGM) und Markus Klein (Informationstechnologie am TGM) noch eines draufgesetzt. Sie haben auf einer perfekten Strategie basierend die erste Weltmeisterschaft der Areal Robotics für sich entschieden. Dies erreichten sie durch eine perfekte Koordinierung von Boden- und Luftrobotern (Koordination von Robotern kommt uns in diesem Fall sehr bekannt vor ;) .

Das Team mit ihrer fliegenden Drohne

Das Team mit ihrer fliegenden Drohne

...begeisterte auch die jüngsten Teilnehmer!

...begeisterte auch die jüngsten Teilnehmer!

Natürlich haben unsere Teilnehmer auch wieder wissenschaftliche Arbeiten eingereicht und präsentiert. Wie schon erwähnt wurde eine dieser Vorträge auch mit dem Best Paper Award gewürdigt. Auch sehr stolz sind wir in diesem Zusammenhang auf unseren Jungforscher Markus Klein, aus dem 1. Jahrgang für Informationstechnologie, der der amerikanischen KIPR Initiative aushalf und kurzerhand JAVA auf dem neuen Controller lauffähig machte – und dies natürlich auch in Amerika mit seinem Paper vorstellte.

Markus Klein, 1. Jahrgang IT am TGM, bei seiner Präsentation

Markus Klein, 1. Jahrgang IT am TGM, bei seiner Präsentation

Seither Arbeiter er zusammen mit Clemens Koza von PRIA bei der Entwicklung des KIPR link Controllers mit, wie das Bild aus der Programmers-Cave bei KIPR in Norman zeigen soll.

Clemens Koza (PRIA), Bradon McDorman (KIPR) und Markus Kelin (TGM) beim arbeiten an der Software des LINK Controllers

Clemens Koza (PRIA), Bradon McDorman (KIPR) und Markus Kelin (TGM) beim arbeiten an der Software des LINK Controllers

Wir freuen uns auch, dass unser DISBOTICS Projekt letztendlich auch dazu beigetragen hat, viele Freundschaften und neue Kooperationen zwischen Österreich und Amerika aufzubauen.

Pato aus der HTL22 mit der USA und Österreich Flagge

Pato aus der HTL22 mit der USA und Österreich Flagge

So hat z.B. Billy Johnsonn – Lehrer in Norman und Besucher der ECER13 – die Teams bei der GCER13 bei sich wohnen lassen und schon angekündigt, zur ECER14 wieder nach Wien zu kommen. Das Mädchen Team aus der Palm Dessert High School – Gewinner der Botball DE bei der ECER11 – nimmt Julian Hammerl bei dessen Auslandsjahr in Amerika auf und möchte ebenfalls zur ECER14 kommen. Dr. Gottfried Koppensteiner, Gründer des Vereins PRIA zur Förderung Jugendlicher zu Wisssenschaft und Technik über die Robotik – ist nun im Board of Directors von KIPR – Dies alles zeigt das enorme Potential für die Zukunft, welches das DISBOTICS Projekt entfacht hat. Das Projekt endet zwar – aber hinterlässt sehr fruchtbaren Boden und vor allem – Leute mit dem “Spirit of Botball” – keept he passion – keep the spirit – think.ing future!

Ausgelassene Feier und neue Freundschaften nach der GCER13

Ausgelassene Feier und neue Freundschaften nach der GCER13

Nachtrag April 2013: Die ECER 13

Bereits zum 2. Mal veranstaltete das DISBOTICS-Projekt des Instituts für Automatisierung-und Regelungstechnik der TU Wien gemeinsam mit PRIA die European Conference on Educational Robotics am TGM. Dabei ist es gelungen, die Teilnehmeranzahl auf 150 Schülerinnen und Schüler aus 8 Schulen und 2 Kontinenten zu steigern. Genau sind es 17 Schülerteams aus Österreich und den USA, welche sich diesmal gemeldet haben, um ihre Roboter im Hauptbewerb Botball gegeneinander antreten zu lassen. Da sind die Teams des skills Austria-Bewerbers Mobile Robotics, der im Rahmen der ECER13 zum ersten Mal in Österreich ausgetragen wurde, noch gar nicht mitgezählt….

Dabei bekam die ECER dieses Jahr auch viel Aufmerksamkeit von der lokalen Presse: „Schüler bauen Marsroboter“ titelten die Salzburger Nachrichten am 23. April – rechtzeitig zum ersten Tag der Botball-Bewerbe und interviewte dabei das Team i-Bot aus der Abteilung for Wirtschaftsingenieurwesen des TGM – die sich aufgrund ihres Roboters „Rattlesnake“ zurecht Hoffnungen auf den Gesamtsieg machten. Sie haben sogar Ihren Roboter in einem 3D Programm entworfen und simuliert.

Robot Rattlesnake von Team iBot des TGM in der Simulation

Robot Rattlesnake von Team iBot des TGM in der Simulation

Das Ziel des diesjährigen Wettbewerbs war es, dem Mars-Rover Curiosity dabei zu helfen, Fundstücke auf die Erde zurückzuschicken. „Dafür sollen die Roboter auf einem labyrinthartigen Gelände grüne und orange Plüschbälle einsammeln und in ein Quadrat legen.

Robot JANE am Game-Table des TGM

Robot JANE am Game-Table des TGM

Außerdem müssen Stangenteile zu einer “Rakete” zusammengesteckt werden, von der aus die Plüschbälle Richtung Erde abgeschossen werden.“, erläuterten der Schülerstandard die Wettbewerbsaufgabe in der Printausgabe vom 15. Mai 2013 und zitierten dabei  das Amerikanische Team mit “It’s simply awesome”, über das Botball-Turnier in Wien.

Einer der entwickelten Roboter in Aktion

Einer der entwickelten Roboter in Aktion

Erfreulich war auch der Besuch der Mädchen am Wiener Töchtertag, die am TGM einen lichtfolgenden – rein elektronischen – Roboter gebaut haben und am offiziellen Game-Table ihre ersten Roboter gegeneinander um die Wette fahren ließen.

Wiener Töchtertag im Rahmen der ECER am TGM - machte sichtlich Spaß

Wiener Töchtertag im Rahmen der ECER am TGM - machte sichtlich Spaß

Diese Aufmerksamkeit haben sich unsere Schülerinnen und Schüler auch verdient. Sehr oft waren sie nach dem zweitägigen Workshop im Jänner bis in die späten Abendstunden im Robotik-Labor und haben an ihren Robotern getüftelt. Letztlich sind nicht nur sehr tolle mechanische Konstruktionen heraus gekommen, sondern auch ausgefeilte Code-Segmente – die den Robotern die Funktionalität einhauchten. Das TGM erwies sich – wie schon letztes Jahr – als guter Gastgeber und überlies den Teams aus den anderen Schulen die ersten Plätze. Dieses Jahr führte jedoch sowieso kein Weg am Team der HTL Donaustadt vorbei, die einen innovativen Kletterroboter gebaut haben.

Nicole Weinert und Patricio Maluenda, vom Gewinnerteam der HTL Donaustadt, bei ihrem Vortrag

Nicole Weinert und Patricio Maluenda, vom Gewinnerteam der HTL Donaustadt, bei ihrem Vortrag

Obwohl dieser Roboter namens JANE nicht immer alle Punkte gebracht hatte, war er der absolute Liebling der Fans und das Team gut genug, mit dem anderen Roboter (TARZAN) das Turnier für sich zu entscheiden.  Richtig gelesen – Tarzan blieb am Boden, Jane durfte klettern – „Warum nicht einmal die Mädchen“, meinte Nicole Weinert – die Teamleitern bei Ihrem Vortrag.

Für Spannung sorgten aber vor allem die Robotik-Wettbewerbe. Das beste Rookie-Team kam jedoch aus dem TGM. Das Team Probot holte den höchsten Punktescore während des gesamten Turniers, scheiterte jedoch in den DE am späteren Sieger. Diese Paarung fand noch am TGM statt, die Finalrunden dann im Technischen Museum, wo der Festsaal – wie auch schon während der Woche am TGM der Exnersaal des TGM – nahezu die ganze Veranstaltung lang zum Bersten gefüllt war. „Selten haben wir bei einer offenen Veranstaltung über so einen langen Zeitraum so viele interessierte Besucher – eine ganz tolle und gelungene Veranstaltung“ freute sich Helene Wagner, Organisatorin der Robtoik-Austellung im Technischen Museum.

Finale im technischen Museum

Finale im technischen Museum

Dr. David Miller von der Oklahoma University sprach im Technischen Museum über Robotik als Mittel Jugendliche für den Unterricht zu begeistern. Jedoch gaben nicht nur Forscher Einblick in ihre Arbeit; auch die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit ihre Robotik-bezogenen Arbeiten/Erfahrungen in einem 15 minütigem englischen Vortrag  zu präsentieren. Dazu haben sie ein sechs seitiges Paper nach wissenschaftlichen Kriterien geschrieben, das von einer Fachjury begutachtet und für den Vortrag empfohlen wurde. Die Schülerinnen und Schüler nahmen die Herausforderung an und sind dankbar dafür. „Wir haben bereits enorm viel gelernt, nicht nur über Roboter, auch darüber, wie Wissenschaft funktioniert“, sagt Lisamarie im Interview mit den SN.

Markus Klein beim Vortag über seinen Source-Code
Markus Klein beim Vortag über seinen Source-Code

Ganz nach dem Vorbild der ebenso eingeladenen Forscher, die Einblick in Ihre Forschung gaben. Unter anderem gab Ross Mead von University of Southern California Einblick in seine Erfahrungen in diversen Robotik-Bewerben.

Ross-Mead von der USC bei seinem Vortrag
Ross-Mead von der USC bei seinem Vortrag

Ebenso vertreten war Dr. Roland Stelzer  vom Sparkling-Science Projekt Roboat, der den Schülerinnen und Schülern nicht nunr Robotik, sondern auch etwas über Segeln erzählte.

Dr. Roland Stelzer über Roboat
Dr. Roland Stelzer über Roboat

Besonders stolz waren wir auf den Besuch von Dr. Maha Salem aus dem Forschungsgebiet der Mensch-Roboter Interaktion der Carnegie Mellon University Qatar über „Robotics Research as a Tool to Understand and Model Human Skills and Behaviors”, die vor allem die Schülerinnnen ermutigte in das Gebiet der Robotik vorzudringen.

Dr. Maha Salem sprach über HRI

Dr. Maha Salem sprach über HRI

Einen Schwerpunkt bildete wieder das DISBOTICS Projekt, von dem die neuersten Erkenntnisse in einer eigenen Abendveranstaltung vorgeführt wurden. Wieder waren es Andrej Gall, Timon Höbert und Himanshu Mongia welche die tollen  Ergebnisse in excellenter Form vorgetragen haben. Im Blickpunkt standen die Ergbnisse der entwickelten OHALLC (OHALLC High and Low Level Control) Implementierung, wo der Nutzen dieser Architektur durch diverse Testreihen beleuchtet wurde.

Links über die ECER:

Standard: http://derstandard.at/1363711051144/Mars-Rover-im-Klassenzimmer

Futurezone: http://futurezone.at/digitallife/14878-botball-schueler-wettkampf-mit-marsrobotern.php#vor

PRIA: http://www.pria.at/ecer13/

Nachtrag März 2013: TMW

Das Team aus der Elektronik-Abteilung des Technologischen Gewerbemuseum Daniel Frank, Daniel Schnöll, Markus Fischer und David Vhynalik wird nun durch Clemens Koza von PRIA unterstützt und hat nun die Roboter auf den neuen Controller umgerüstet. Dieser hat neben einem eingebauten WLAN-Modul zur Kommunikation nun auch eine verbesserte Kamera, die mit den Lichtverhältnissen in der Ausstellung besser zurecht kommt.  Von nun an steht das autonome laden der Roboter im Vordergrund!  (link zum FB-Video auf der PRIA-FB-Site)

Nachtrag Jänner 2013: Robotik-Workshop am Technologischen Gewerbemuseum

Knapp 100 begeisterte Jugendliche aus 7 Schulen nahmen am zweitägigen Botball Workshop am Technologischen Gewerbemuseum teil. Neben den Grundzügen der Robotik gab es auch viel über den neuen Controller „Link“ der amerikanischen KIPR Initiative zu erlernen. Dieser wird für das diesjährige Botball-Tournament sowie für zukünftige Forschung im DISBOTICS Projekt verendet.

Projektleiter, Dr. Gottfried Koppensteiner, bei seinem Vortrag

Projektleiter, Dr. Gottfried Koppensteiner, bei seinem Vortrag

Mit mitreißenden Aufgabenstellungen schaffte es das Team der Vereins PRIA – Practical Robotics Institute Austria – die Jugendlichen innerhalb kürzester Zeit zu entusiastischen Roboter-Konstrukteuren und Programmieren zu machen. So unterrichtete Christoph Krofitsch, DISBOTICS-Schüler der ersten Stunde, erster österreichischer Botball Teilnehmer bei einer GCER  und derzeitiger TU Wien Student, die Grundzüge des Botball Sets.

Christoph bei seinem Vortrag über den iRobot Create

Christoph bei seinem Vortrag über den iRobot Create

Dies führte z.B. beim Line-Following (link zu einem Video) zu ausserordentlich guten Ergebnissen. In einer Art Wettbewerb, dokumentiert auf der PRIA-Facebook-Page, versuchten die verschiedenen Teams ihre Roboter noch besser über den Parkur fahren zu lassen – natürlich Autonom.

link-basierendere Demobots beim Line-following

link-basierendere Demobots beim Line-following

Ein iRobot Create nei der Verfolgung eines link-demobots auf dem Oklahoma-State Kurs

Ein iRobot Create nei der Verfolgung eines link-demobots auf dem Oklahoma-State Kurs

Das Feuer wurde eindeutig entfacht, wie dieses Zitat eines Schülers belegt: “Thank you for this great Workshop“. Wir freuen uns über die begeisterte Teilnahme!

Begeisterte Robotiker - Jungforscher der Zukunft?

Begeisterte Robotiker - Jungforscher der Zukunft?

Robotik-Expertinnen der Zukunft?

Robotik-Expertinnen der Zukunft?

Nun warten wir auf tolle Roboter bei der diesjährigen ECER13!

Nachtrag November-Dezember 2012: Reise zur Mechatronics & Machine Vision in Practice in Neuseeland

Noch im Sommer war es ein Traum – nun ist es Wirklichkeit. Die Reise zur Mechatronics & Machine Vision in Practice in Neuseeland stand vor der Tür. Grundlage hierfür war die perfekte Arbeit des Schülerteams aus dem Technologischen Gewerbemuseum, die es im Rahmen ihrer Ferialpraxis Zustande brachten, die HLC mit der LLC auf dem CBC-controller der Botball Initiative zu verknüpfen und dies mit Testfällen zu dokumentieren. Diese Testfälle wurden mit dem Paper “Implementation for an Event-based Low-Level-Control for Mobile Robots”, dass zusammen mit Dipl.-Ing. Christian Schwingenschlögl auf Basis seiner Diplomarbeit verfasst wurde,  auf der Konferenz vorgestellt. Die Einleitung zum Thema wurde zwar noch von Projektleiter Dr. Gottfried Koppensteiner gemacht, der jedoch relativ schnell das Wort an den Schüler Himanshu Mongia übergab.

Timon Höbert, Himanshu Mongia und Andrej Gall kurz vor der Präsentation des Papiers

Timon Höbert, Himanshu Mongia und Andrej Gall kurz vor der Präsentation des Papiers

Dessen Vortrag war in so exzellentem Englisch vorgetragen, dass die anwesenden Forscher nicht glauben konnten, dass es sich bei „Harry“ wirklich um einen Schüler handelte. Dies brachte viele Kontakte und anregende Gespräche. Weiters konnte Harry mit seinen Kollegen Timon Höbert und Andrej Gall viele interessante Paper-Präsentationen verfolgen und neue Ideen für das DISBOTICS Projekt entwickeln.

Vortrag über Bio-Printing (3D Printing)

Vortrag über Bio-Printing (3D Printing)

Andrej mit einer 3D-gedruckten Gitarre

Andrej mit einer 3D-gedruckten Gitarre

...mittels EEG gesteuerte Roboter?

...mittels EEG gesteuerte Roboter?

In einer Paper Session wurden sogar dem Team vertraute Inhalte von IEC 61499 behandelt, was gleich zu interessierten Fragen bzw. Diskussionen geführt hat.

New development based on IEC61499

New development based on IEC61499

Da in einer Paper-Session durch nicht erscheinende Vortragende noch Zeit blieb, konnte Dr. Koppensteiner das DISBOTICS Projekt im Detail vorstellen. Nach solch einer erfolgreichen Konferenz und auch wegen der weiten Reise durfte ein kleiner Bummel durch Neuseeland nicht fehlen, allen voran natürlich jener zur University of Auckland und dem Tower.

Das Forscherteam nach der Konferenz sichtlich entspannt am Campus der University of Auckland

Das Forscherteam nach der Konferenz sichtlich entspannt am Campus der University of Auckland

Das Schülerteam will hoch hinaus

Das Schülerteam will hoch hinaus

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