Besuch der KEOD auf Madeira 3 · Blog · Sparkling Science

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FUNSET Science (Future Network-Based Semantic Technologies)-Blog

Besuch der KEOD auf Madeira 3

Ein Bericht zum 3. und letzten Konferenztag von Mirza Zenkic:

Der letzte Tag der Konferenz nähert sich langsam dem Ende und wir müssen sagen der Besuch hat unseren Horizont um ein beachtliches Stück erweitert. Uns wurden viele interessante Präsentationen dargeboten die sich mit Ontologien und Kowledge Management befassen.

Madeira Konferenz 5

Unser Beitrag zur Konferenz wird präsentiert

Eine Präsentation handelte von der Verschleierung von sensiblen Daten zur Weiterverwendung im Knowledge Management. Ziel des Projekts ist es Daten welche sensibel sind und deshalb unter Umständen falsch beantwortet würden, durch einen speziellen Algorithmus, trotzdem wahrheitsgetreu wiederzugeben. So kann der Befragte auch unangehme Fragen richtig beantworten ohne das eine dritte Person Einblick darauf hat. Dabei werden Technologien wie die „homomorphic encryption“ und das „digital envelope“ verwendet.

Bei dem Thema Networked Ontologies geht es hauptsächlich um die Problemstellung, dass eine Ontologie, beispielsweise die der FAO, um ihere Fischereien zu verwalten, mit der Zeit eine rießige Menge an verschiedenen Daten und Sichtweisen beinhaltet. Irgendwann ist die Ontologie zu umfangreich, um sie sinnvoll warten und mit ihre arbeiten zu können. Auch bewältigen die heutigen Systeme nicht grenzenlos Ansammlungen von Daten. Das ganz wird einfach zu ineffizient. Daraus entstand die Idee der Networked Ontologies, also verteilte Ontologien, wenn man so will. Dabei wird diese riesige, gesamte Ontologie in mehrere, kleinere geteilt. Jede dieser Ontologien wird von der Person, Abteilung oder dem Unternehmen gewartet und mit Informationen versorgt, die sich eben mit diesem Themenbereich befasst oder dafür zuständig ist.

Zur Entspannung zwischendurch hat sich der Swimmingpool inklusive tropischem Wetter angeboten. Die Sonne scheint zu Mittag genau auf der Seite des Bads, die perfekte Gelegenheit also sich ein bisschen sonnen zu lassen. Anschließend ging es in den Whirlpool, eine angehme Erfahrung zwar, im Endeffekt jedoch überbewertet.

Am Abend ist das gigantische Frühstück leider auch verdaut und der Hunger kommt plötzlich um die Ecke wie ein Detektiv der nur wartet jemanden zu fassen. Zum Glück bieten sich aber viele Restaurants an, einheimische, asiatische oder auch… ganz „normale“. Für einen akzeptablen Preis wird man dann auch ganz bestimmt satt.

Zum Schluss werden den Lehrern noch die Zusammenfassungen von den Vorträgen die man sich angehört hat gebracht und noch das eine oder andere Stündchen im Zimmer relaxt bevor es endgültig ins Bett geht.

Session Closed!

Session Closed

09. Oktober 2009, 23:02 Trackback-URL, RSS 2.0 für diesen Eintrag.

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