Sparkling Science

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KiP – Kids Participation in Educational Research-Blog

Logbuch aus der Tiefsee

Die Marinbiologin Monika Bright, die das SEA-KiP betreut, ist im Dezember 2009 auf Forschungsreise – sie schreibt dazu ein Logbuch:

“Die Stelle, die wir für unserer Experimente ausgewählt haben, heißt Tica. Es ist ein wunderschönes warmes Quellgebiet, das 2002 mit enormen Aggregationen des Riesenröhrenwurms Riftia pachyptila, die an manchen Stellen meterhoch aufragten, entstanden ist. Und mitten darunter erschien auch ein kleiner schwarzer Raucher. Natürlich wurde dieses gesamte schöne Leben zusammen mit einigen unserer Experimente zerstört, als der Vulkan sich im Jänner 2006 entschied auszubrechen. Dennoch, als wir die Stelle im Oktober 2006, also nach weniger als 10 Monaten nach dem Ausbruch, besuchten, hatten die Tiere bereits begonnen zurückzukehren, kleine Röhrenwürmer hatten die warmen Quellgebiete besiedelt und unsere Krabben liefen herum. Die Koordinaten von Tica sind: 9 Grad 50,412 Nord und 104 Grad 17,505 West, die Tiefe beträgt ca. 2510 Meter. Ihr könnt sie auf einer Karte finden!”

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Im Gespräch mit Minister Hahn

Ein Schüler des PALY-KiP im Gespräch mit Minister Hahn

Ein Schüler des PALY-KiP im Gespräch mit Minister Hahn bei "Rund um die Burg"

Presseaussendung

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Forschendes Lernen in biowissenschaftlichen Projekten – ein fachdidaktisches  Forschungs- und Entwicklungsprojekt:

Fünf Bio-WissenschaftlerInnen der Fakultät für Lebenswissenschaften an der Universität Wien (Neurobiologie, Umweltforschung, Meeresbiologie, Pollenkunde und Evolutionsbiologie) laden SchülerInnen (8 Schulen aus Wien und Niederösterreich) zwischen 10 und 18 Jahren ein, in ihren Forschungsprojekten mitzuarbeiten. Sie bieten damit Lernumgebungen für wissenschaftliches Arbeiten und Verstehen – in der heutigen wissenschaftsdominierten Welt Kompetenzen, die immer wesentlicher werden.

Eingangsinterviews und Gruppendiskussionen geben Einblick in die Vorstellungen der Projektbeteiligten:

Forschen ist einfach Informationen sammeln und schauen, wie die Dinge aufeinander reagieren.” (Schülerin)

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Es ist eine Art Verpflichtung, eine Teilaufgabe als Wissenschaftler, dass man nicht nur Daten produziert und mit Kollegen sich unterhält, sondern eben versucht, das was man erfahren hat, und die Begeisterung vielleicht auch, schon bei den Schülern weiterzugeben.” (Wissenschaftler)

Ich erwarte mir, dass die Schüler etwas davon mitnehmen und daran Freude haben; wirklich fürs Leben was mitnehmen; ja nicht nur jetzt das Fachliche, sondern auch anderes, auch im Bezug vielleicht für ihre eben weiteren Vorstellungen, was sie machen werden, Berufsvorstellungen…” (Lehrerin)

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