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KiP – Kids Participation in Educational Research-Blog

5 Bio-WissenschaftlerInnen, 5 Kooperationen:

NEURO-KiP
SchülerInnen des BRG 6 und BRG Gmünd entwickeln mit ao. Univ.-Prof. Dipl. Biol. Dr. Axel Schmid und Diplomand Marc Müller (im Bild) Experimente zum visuellen System der Spinne Cupiennius salei, die sie auch selbst durchführen.

Versuch mit Spinne Cupiennius saleiFORSCHEN HEISST WISSEN IN FRAGE STELLEN UND HYPOTHESEN GENERIEREN: „Ich versteh das noch immer nicht. Die Spinne ist ja im Labor. Woher weiß die, das ist ein echter Baum?… Ihr geht alle davon aus, dass die Spinne die Fläche als Baum wahrnimmt, dass die Spinne auf dem Baum leben will… sie geht ja nur dahin, wir wissen nicht wieso.“ (Schüler, 16 Jahre)

NAT-KiP
SchülerInnen des GRG 22 und der Hauptschule Mautern untersuchen mit Mag.a Dr.in Kathrin Pascher die Biodiversität von Feldrand- und Ackerbeikrautflure, sowie Marillengärten in der Wachau (im Bild).

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SCHÜLERiNNEN ENTDECKEN NEUE POTENTIALE DER GENTECHNIK: „Vielleicht wird der Specht verändert wie Spiderman, wenn er eine GVO-Marille frisst.“ (Schüler, 14 Jahre)

SEA-KiP
Bei der gemeinsamen Entwicklung einer Forschungsfrage einigten sich SchülerInnen des BRG 19 mit ao. Univ.-Prof.in Dr.in Monika Bright auf die Durchführung von Verhaltensbeobachtungen von Schlotkrabben per Videosequenzen – neue Videos werden für die SchülerInnen bei einer Forschungstauchfahrt Ende Dezember 2009 aufgenommen.

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ALLTAGSPROBLEME UND TIEFSEEFORSCHUNG: “Wir könnten schauen, ob Krabben Katzenfutter oder lieber Schokolade fressen.” (Schülerin, 15 Jahre)

PALY-KiP
Ao. Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Martina Weber nimmt mit SchülerInnen Pollen-Proben vom fingierten Tatort im Schulhof des BRG 18. Im Akademischen Gymnasium Wien I werden die Pollenspektren der alten Schule mit den Pollenspektren der Umgebung verglichen.Probennahme PALY-KiP

FORSCHUNG IST GRENZENLOS. „Wir wollen ALLE Pollen kennen lernen!“ (Schülerin, 15 Jahre)

EVO-KiP
Gemeinsam mit SchülerInnen des GRG 22 und der HLA Wr. Neustadt entwickelte Dipl. Biol. Dr. Johannes Spaethe Versuche zum Orientierungsverhalten von Mauerbienen. Die Beobachtungen wurden an den Nestern, die eigens für die Mauerbienen aufgestellt wurden (Bild), durchgeführt.

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SCHÜLERiNNEN ALS THEORETIKERiNNEN: „Ich glaub schon, dass Bienen Zwillinge kriegen können, aber es ist sehr selten dass sie das machen, weil bei den Hühnern geht es auch weil am vorigen Sonntag hatte ich ein Ei mit zwei Dotter.“ (Schüler, 11 Jahre)

11. August 2009, 9:02 Trackback-URL, RSS 2.0 für diesen Eintrag.

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