Sparkling Science

BMWF

BIPOLAR-Blog

KinKong – Kinderkongress im Biozentrum der Uni Wien

150 Schüler im Alter zwischen 13 und 17 Jahren aus 7 verschiedenen Schulen –vom Kollegium Kalksburg bis zur Hauptschule Zirl – präsentierten ihre Forschungsergebnisse des Projektes BIPOLAR im Rahmen des Kinderkongresses KINKONG an der Universität Wien. Die Schüler hatten während des Internationalen Polarjahres 2007/2008 im Verein mit mehreren tausend Wissenschaftlern weltweit geforscht – möglich gemacht durch das Programm „Sparkling Science“ des Wissenschaftsministeriums.

Photos vom KINKONG vom 20.2.2009

Flyer vom KinKong

„Neeein, die alte Präsentation!“ Eine Schrecksekunde für die 13 jährige Nachwuchsforscherin aus dem BG Bachgasse in Mödling im Hörsaal 2 des Biozentrums an der Universität Wien. Kein Problem, das Missgeschick wurde von der Schülerin mit unterdrücktem Gekicher, aber souverän gemeistert. Der Kinderkongress KINKONG, der am Freitag den 20. Februar an der Universität Wien stattfand, bot neben einer Fülle von ambitionierten und erfrischenden Vorträgen, auch beeindruckende Kurzfilme und spannende Experimente zum Selbermachen.

Auch für Erwachsene wäre am Kinderkongress viel dabei gewesen. Zum Beispiel die „Bergmannsche Regel”: Wer weiß noch, dass in der Arktis sich die großen Tiere leichter tun, als die kleinen. Klar: Deswegen gibt es auch Eisbären und keine Eismäuse, wie die Schüler vom BG Machettigasse in Wien genau wussten. Wissenschaftlich akribisch demonstriert wurde das dann gleich praktisch anhand von gekochten Kartoffeln. Und tatsächlich: die großen Kartoffeln kühlen langsamer aus! Weil die großen Kartoffel eben im Verhältnis zu ihrer Masse weniger Oberfläche haben, wussten die Jungforscher.

Die Themen, die sich die Schüler im Bereich Polar- und Alpenforschung aussuchten, waren äußerst vielfältig: Sie reichten von „Den Spuren des Ewigen Eises“, über „Eisbär, Pinguin und Co. – Überleben in der Kälte“, bis zu „Schlaflos in der Antarktis“. Ziel von des ZAMG Projektes BIPOLAR war es, die Schüler den gesamten wissenschaftlichen Prozess durchlaufen zu lassen. Von der Datenerfassung, der Auswertung und Interpretation, bis eben zur Präsentation im Rahmen von KINKONG. Neben den klassischen Vorträgen wurden fünf kurzweilige Filme präsentiert. An nicht weniger als 11 Stationen konnte man das eben gehörte dann auch noch praktisch vertiefen.

Betreut und geführt wurden die angehenden JungforscherInnen neben ihren LehrerInnen vom ZAMG Klimatologen Wolfgang Schöner und seiner Forschungsgruppe: „Anfangs herrschte bei uns ein wenig Skepsis, aber dann haben uns die Schüler mit ihren unkonventionellen Ideen und ihrer Frische richtiggehend mitgerissen!“, war Schöner begeistert. Auf Grund der Förderung durch das Programm „Sparkling Science“ des Wissenschaftsministeriums konnte die Arbeit mit den Schülern in das an der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) laufende Projekt BIPOLAR aufgenommen werden. Wichtige Partner waren neben den Schulen die Universität Wien und die Universität Innsbruck. Schöner: „Mit BIPOLAR haben die Schüler auch am Internationalen Polarjahr 2007/2008 teilgenommen – sie haben somit im Verein mit mehreren tausend WissenschaftlerInnen weltweit geforscht!“

Als besonderes Highlight wurde von BM Johannes Hahn ein Ticket zur Internationalen Schülerexpedition „Students on Ice“ gesponsert. Die 17 jährige Schülerin Michaela Lurger vom BRG Lilienfeld gewann die Ausschreibung und verbrachte zwei Wochen in der kanadischen Arktis.

Wie der Kinderkongress zeigte, haben sich die SchülerInnen im Verlauf des einjährigen Projekts nicht nur für das „WissenschafterInnenleben“ begeistern lassen, sondern auch viel Wissen um Gletscher und dem Klimawandel mitgenommen haben. Wer zum Beispiel die Pasterze besuchen möchte, „ der sollte das bald machen – weil, sonst ist er nicht mehr da“, meinte dazu lapidar eine 14 jährige Jungforscherin.

Die teilnehmenden Schulen bei KINKONG:

  • BG Machettigasse Wien

  • Kollegium Kalksburg

  • BRG Lilienfeld

  • BG Bachgasse Mödling

  • Erlebnisschule Mödling

  • Hauptschule Zirl

  • BRG Pichler-Platz Innsbruck

  • ORG Englische Fräulein Krems

Untersuchungen im “ewigen Eis”

(Eine Zusammenfassung der Gletscherwoche des BG Bachgasse Mödling auf der Pasterze von den Schülerinnen Tanja Aigner,  Vanessa Kantner und Katja Träge)

Tag 1 – 22.06.2008

Bereits in der Früh trafen wir uns am Mödlinger Bahnhof um unsere lange Reise, die 4 Tage dauern sollte, zu bestreiten. Um 10 Uhr waren dann Alle versammelt, wir stiegen in unseren Bus, grüßten den Busfahrer, Franz, und fuhren mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen und der Vorfreude auf die nächsten Tage los. 5 Stunden Fahrt verbrachte der Großteil der 5A mit deren Lieblings-Beschäftigung, dem Schlafen. Andere verbrachten die lange Zeit damit, um sich mit Büchern fortzubilden, Informationen über lebenswichtige Dinge mit dem Sitznachbarn auszutauschen oder politische oder andere Texte aus neumodischen Liedern herauszufiltern. Die 6.Stunde der Reise verbrachte die Gesellschaft mit einer Pause, in der man tun und lassen konnte was einem gefiel. Beispielsweise das Herfallen über gutes Essen oder andere Dinge. Nach der angenehmen Reise in dem komfortablen Bus erreichten wir endlich das Ziel unserer Begierde: Ein Gasthaus in den Bergen, eine Holzhütte mitten im Nirgendwo.

Also sammelten wir unser Gepäck ein, holten die Schlüssel zu unseren Zimmern (2-Bett-Zimmer für die feminine Seite der 5A, 4-Bett-Zimmer für die Maskuline) und eilten zwei Stockwerke hinauf um unsere Zimmer zu beziehen. Nach einer Stunde etwa war es dann endgültig geschafft, Schlafsäcke auszupacken und Bettwäsche zu beziehen.

Anschließend ging es hinunter zum Anpassen der Steigeisen, was auch einige Zeit dauerte.

Danach gab es Abendessen, viele waren gespannt was es auf so einer Hütte zu Essen geben sollte? All unseren schlechten Vermutungen zum Trotz gab es ein schmackhaftes 3-Gänge-Menü: Nudelsuppe, Schnitzel mit Petersilkartoffeln oder Teigtaschen und zu guter letzt ein leckeres Stück Kuchen.

Nach diesem sättigenden Mahl gingen wir Alle verschiedenen Freizeitbeschäftigungen nach. Anschließend, um halb 11 Uhr Abends krochen wir in unsere Schlafsäcke oder kuschelten uns unter die Decken, denn am nächsten Morgen sollte es früh hinausgehen: Auf den Gletscher.

Tag 2 – 23.06.2008

Bereits um 6 Uhr in der Früh war die gesamte 5A gezwungen sich aus deren flauschigen Nachtstätten zu erheben um hinaus in die Kälte zu gehen.
Wir taten wie gesagt und trafen uns zu einem leckeren morgendlichen Mahl am Frühstückstisch. Es gab alles was ein Schülerherz begehrte: Cornflakes, Joghurt, Obstsalat, Semmeln, Schwarzbrot und noch vieles mehr!
Nachdem wir gesättigt waren holten wir Alle unsere Rucksäcke mit Verpflegung und wärmenden Anziehsachen, dazu noch die angepassten Steigeisen und allerlei andere überlebenswichtige Dinge.
Als alle Schüler im Bus versammelt waren, ging es auch schon los. Ein paar Meter sollten wir den Berg mit dem Bus erklimmen…

…den Rest legten wir dann tapfer zu Fuß zurück.
Wir trafen uns mit den Wissenschaftlern der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik), die uns bei unserer wichtigen Mission begleiten sollten und uns reichlich Information über die Umstände der verschiedenen Experimente gaben.
Schon von oben sah man die faszinierende Gletscherzunge.

So teilten wir uns in drei Gruppen auf: Die Erste sollte Fotos der Pasterze von verschiedenen Jahren vergleichen, die Zweite sollte die Temperatur an verschiedenen Orten der Gletscherzunge messen und die Dritte würde auf den Gletscher hinaufgehen um die Eisdicke und die Zusammensetzung zu messen. Je nach unterschiedlichen Temperaturbedingungen an den verschiedenen Orten die die drei Gruppen besuchten, kleideten die Teilnehmer sich auch unterschiedlich.

Alle Gruppen erfüllten ihre Aufgaben souverän, wenn auch mit verschiedenem Zeitaufwand.
Nach dem schweißtreibenden Ab- und Aufstieg hinab zu dem Gletscher und hinauf zu dem Parkhaus (Verwunderlich dass der Gletscher neben dem dreistöckigen Parkhaus so schnell abschmilzt, nicht?) erreichten wir erschöpft den Bus, fuhren zu unserem Gasthaus zurück und huschten gleich darauf Alle hintereinander in die warme, erfrischende Dusche.
Schon gab es wieder Abendessen: Diesmal eine herrlich warme Gemüsesuppe, gebackene Champignons oder Curry-Nudeln. Nur die Nachspeise blieb aus.
Auch am Ende dieses Tages gingen wieder Alle ihren Freizeitbeschäftigungen nach.

Tag 3 – 24.06.2008

Wieder erhoben wir uns in aller Frühe, nur etwas später als am vorigen Tag. Nach dem Frühstück führte uns unser Weg erneut hinauf auf den Gletscher-Berg. Auch teilten wir uns wieder in die drei Gruppen auf.
Zwei der Gruppen gingen dieses Mal jedoch nur kurz auf den Gletscher und wanderten dann entlang des Gletscherflusses bis zum Stausee und zur Hütte zurück. Die Wanderung war genauso schweißtreibend wie erwartet, aber trotzdem sehenswert.

Die dritte Gruppe begab sich auf den Gletscher und nahm weitere Messungen vor.
Wieder zurück gingen Alle duschen, um sich danach in der Gesellschaft anderer 5A’ler zu amüsieren und am Abend dann zum letzten Mal schmackhaftes Essen zu sich zu nehmen. Diesmal gab es Backerbsensuppe, Fisch mit Kartoffelsalat, aber keine Nachspeise, was alle bedauernswert fanden.
Am Abend gab es wieder einmal Freizeitbeschäftigung nach Wahl.

Tag 4 – 25.06.2008

Heute wurden wir von den sanften Sonnenstrahlen der aufgehenden Sonne geweckt, uns Allen wurde klar, dass dies der letzte Morgen in der wunderbaren Berglandschaft sein würde. So genossen wir gemütliches Aufstehen, nur um danach rasch alles zusammenzupacken, schnell zu frühstücken und uns zum zweiten Mal in vier Tagen in den Bus zu setzen. 6 Stunden Fahrt lagen vor uns. Gegen 16 Uhr kamen wir dann am Mödlinger Bahnhof an. Alle freuten sich wieder zu Hause zu sein und blickten trotzdem in guter Erinnerung auf die letzten drei Tage zurück. So ging der Alltag weiter, doch der Gletscher würde uns noch weitere Tage beschäftigen.

Kollegium Kalksburg – am Sonnblick Observatorium

Am 10. September marschierten bzw. kletterten eine Kleingruppe bestehend aus Thomas, Markus, Lukas, Fabian und Florian gemeinsam mit Hermann und Bernhard auf den Gipfel des Hohen Sonnblicks (3106m), um das Sonnblick-Observatorium zu besichtigen. Der Weg von der Neubauhütte auf den Hohen Sonnblick frührte uns zuerst auf die relativ kleine Rojacherhütte (ca. 2700m) und ab da ging es dann steil bergauf am Ostgrat in Richtung Gipfel.

Dabei mussten wir meistens klettern und uns dabei mit dem Seil sichern. Für den Anstieg von ca. 900 Höhenmetern zum Gipfel brauchten wir ca. 4 Stunden.

Direkt am Gipfel steht neben der Alpenvereinshütte Zittelhaus und dem historischen Observatorium aus Stein das neue Observatorium, dass sogar über eine eigene Seilbahn verfügt. Am Observatorium sind immer zwei Wetterbeobachter, deren Aufgabe es ist, Messungen durchzuführen und die Messgeräte zu warten.

In einer Führung durch das Observatorium wurden uns von Bernhard die Messgeräte gezeigt und erklärt.

Ausserdem erfuhren wir, dass wegen des Auftauens des Permafrostboden am Sonnblickgipfel das ganze Observatorium hätte abstürzen können, da von dem Gipfel, auf dem es steht, in den letzten Jahren immer wieder große Felsteile abbrechen und in die Nordwand hinabstürzen. Daher hat man dicke Stahlseile, die den Berg zusammen halten, durch den Berg gebohrt und mit Betonankern so den Gipfel stabilisiert. Weil auf dem Sonnblick auch die Luftqualität gemessen wird, funktioniert die Stromversorgung nicht mit einem Dieselaggregat, sondern über eine Stromleitung von Kärnten bis zum Gipfel!

Am Observatorium befindet sich eine Wetterstation wie bei auf der Hohen Warte, die Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, und Niederschlag misst. Die Sonnenstrahlung wird mit einem Sternpyranometer gemessen, dieses Messgerätbesteht besteht aus weißen und schwarzen Metalldreiecken, die mit Thermoelementen gekoppelt sind, die die Thermospannung der unterschiedlichen weißen und schwarzen Metalldreiecke messen, die von der Strahlung abhängt.

Der Windgeber ist auf einem Mast in 20 m Höhe montiert. Die Windrichtung wird über eine Windfahne auf ein Präzisionspotentiometer (Drehwinkel 360 Grad) übertragen. Die Windgeschwindigkeit wird mittels Schalenanemometer erfasst, die Rotationsgeschwindigkeit des Anemometers wird elektronisch erfasst. Die verwendeten Luftdruckgeber basieren auf Barometerdosen, wobei der luftdruckabhängige Hub der Dose über induktive Methoden in elektrische Signale umgewandelt wird.

Die alten Messgeräte gibt es deshalb noch weil die Forscher seit 1886 Wetterdaten aufzeichneten. So gesehen – und das ist weltweit einzigartig –ergibt sich auf dem Sonnblick ein über 100 Jahre erstreckendes Klima-Bild.

Beim Abstieg vom Sonnblick erwischte uns kurz der Regen und wir kamen gerade noch vor Einbruch der Dunkelheit wieder bei der Neubauhütte an, wo der Wirt schon mit dem Essen auf uns wartete.


Kollegium Kalksburg – Gletscherwoche am Goldbergkees

Von 8.-12. September fuhr die 4 C-Klasse mit ihrer Klassenvorständin Prof. Bauer-Moser, Prof. Kucera und zwei Eltern (Herrn Mag. Zulehner und Frau Knoll) ins Rauristal in den Nationalpark Hohe Tauern. Dort liegt der Gletscher „Goldbergkees“, der von den Glaziologen Zentralanstalt für Meteorologie (ZAMG) regelmäßig vermessen wird.


Neben einer botanischen, geologischen und zoologischen Führung durch einen Nationalparkranger des Nationalparks standen vor allem wissenschaftliche Messungen am Gletscher im Vordergrund. So wurden Pegelstände vermessen, um das Abschmelzen des Gletschers zu dokumentieren, neue Pegelbohrungen von den Schülern mit einem sog. Dampfdruckbohrer durchgeführt und der Gletscherrand und die Längenänderung des Goldbergkeeses gegenüber dem Vorjahr mittels GPS bestimmt. Dank der sehr guten Betreung von vier Mitarbeitern der ZAMG konnten die Kinder einen Blick ins wissenschaftliche, aber auch sehr praktische Arbeiten erfahren. Weiters wurden sie auf das massive Abschmelzen der Gletscher aufmerksam und somit unmittelbare Zeugen der globalen Klimaerwärmung.

Gemeinsam mit den Gletscherforschern der ZAMG wanderten wir entlang des Gletscherlehrpfades Goldbergkees durch das Rückzugsgebiet des Goldbergkeeses seit dem letzten Gletscherhochstand in der sogennanten Kleinen Eiszeit um 1850. Wir konnten die Endmoränen von 1850 und 1920 gut erkennen und verfolgten die Entwicklung der Vegetation im Laufe der Zeit seit dem Abschmelzen des Eises an der verschiedenen Stellen. An vielen Steinen kann man noch das Abschleifen durch das Eis erkennen. Viele Seen Österreichs sind von diesen Endmoränen ehemaliger riesiger Gletscher gebildet worden, z.B. Attersee und Traunsee.

Wir haben Messungen gemacht, wo man sieht ob der Gletscher an Länge gewonnen oder verloren hat. Das haben wir geschafft, indem wir mittels GPS den Gletscherrand vermessen haben. Alle paar Meter machten wir einen Messpunkt und zeichneten ihn in einer Karte ein. Am Ende sah man an der Karte wie der Gletscher sich verändert hat.

Der Weg unserer Messung: Wir begannen am Schneefeldende und maßen das Geröllfeld hinunter, bis wir zu einem Einsturzbereich kamen, diesen Bereich konnten wir nur ungefähr messen. Als wir beim Messen ans Gletschertor kamen, mussten wir über einen Fluss springen, um zur anderen Gletscherhälfte zu gelangen. Am vierten Punkt erkannten wir, dass der Gletscher eigentlich weit zurückgegangen war.  Auf einer Karte trugen wir alle Koordinaten der Messpunkte ein.

Beim Rückweg vom Gletschertor zur Hütte über den Tauerngoldweg kamen wir bei den Ruinen des Rauriser Goldbergbaus, dem “Knappenhaus” und dem “Radhaus”, vorbei. Das Knappenhaus diente als Unterkunft der Bergknappen und im Radhaus trieb der Goldbergbach eine der weltweit ersten Seilbahnen an, mit der das goldhältige Gestein ins Tal befördert wurde.

Erlebnisschule Mödling – Gletscherwoche Sonnblick, Rückreise

Nach dem Frühstück, um 8:30, stiegen wir in Herrman´s Auto, das uns nach einer spektakulären Fahrt zum Nationalparkmuseum „König der Lüfte“ brachte. Im Museum gab es einige Kurzfilme und eine Menge Informationen über Adler und Geier. Nach der Ausstellung ging es mit em Zug wieder zurück nach Wien…

Sparkling Science - ein Programm des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung
Programmabwicklung: Österreichische Austauschdienst GmbH
Alser Straße 4/1/3/8, A-1090 Wien · Tel.: 01/4277-28112, Petra Siegele · Webmaster

Letzte Aktualisierung: · Bitte besuchen Sie Sparkling Science auch auf: Facebook Flickr Vimeo