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		<title>ECER12-Tag1: Roboter-Spektakel im Exnersaal</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>disbotics</dc:creator>
				<category><![CDATA[DISBOTICS]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich jemand im Zeitraum von 25. bis 28. April in den Exnersaal des TGM verirrt hat, gab es mit Sicherheit einige Fragezeichen: Einige Schüler sitzen an Tischen und arbeiten mit Lego-Robotern, anderen stehen an eigenartigen Tischen und lassen ihre Roboter dort selbstständig arbeiten verrichten, und in regelmäßigen Abständen ertönt ein Gong. Die Rede ist von den <em>Open Practice Tables</em>, die jeden Vormittag stattfinden und bei denen die Schüler die Möglichkeit haben, an ihren Robotern zu arbeiten und sie in der Praxis auszuprobieren.</p>
<div id="attachment_1893" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1893" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/ecer12-tag1-roboter-spektakel-im-exnersaal/attachment/s-32/"><img class="size-medium wp-image-1893" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/DSC09155-Kopie-395x264.jpg" alt="Open Practice - Teams bei der Arbeit im Exnersaal des TGM" width="395" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Open Practice - Teams bei der Arbeit im Exnersaal des TGM</p></div>
<p><strong>Educational Robotics</strong></p>
<p>Wir befinden uns zu Beginn des ersten Tages auf der European Conference on Educational Robotics, kurz ECER, die nach dem amerikanischen Vorbild, der <em>Global Conference on Educational Robotics</em> (GCER) dieses Jahr das erste Mal in Europa ausgerichtet wurde. Die Konferenz basiert auf dem aus den USA stammenden <em>Botball Educational Robotics Program</em> des <em>Kiss Institute for Practical Robotics</em> (KIPR). Das Ziel dieses Programms ist es, Kinder und Jugendliche für Technik zu begeistern, indem sie selbstständig in Teams autonome Roboter bauen und programmieren, mit denen sie dann an Wettkämpfen teilnehmen können. Autonom bedeutet in diesem Fall, dass der Roboter die Aufgaben selbstständig lösen soll, d.h. ohne direkte äußere Einflüsse (z.B. durch eine Fernbedienung). Das Konstruktions-Set besteht größtenteils aus Lego Technik, speziellen Metallteilen und einer Sammlung aus Sensoren, Motoren und Servos. Für die Programmierung steht eigens eine Entwicklungsumgebung zur Verfügung, in der man sich für die Programmiersprache C oder Java entscheiden kann. Unter anderem fördert das Botball Programm die Teamfähigkeit, Social Skills und vor allem die technischen Fertigkeiten der Teilnehmer und soll für einen späteren Einstieg in einen Technik-Beruf fit machen. Der Wettkampf wird üblicherweise auf einem quadratischen Tisch ausgetragen, der nach einem speziellen Thema gestaltet wurde, und in bestimmter Art und Weise von den Robotern bearbeitet werden soll (z.B. Transportieren von Bällen, Stapeln von Würfeln, etc.).</p>
<div id="attachment_1899" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1899" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/ecer12-tag1-roboter-spektakel-im-exnersaal/attachment/s-33/"><img class="size-medium wp-image-1899" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/DSC09355-Kopie-395x216.jpg" alt="Open Practice am Game Table" width="395" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Open Practice am Game Table</p></div>
<p>Nach den <em>Open Practice Tables</em> folgte eine kurze Willkommensrede von Organisator Dipl.-Ing. (FH) Mag. Gottfried Koppensteiner mit anschließender Entlassung in die Mittagspause, die die meisten Teilnehmer in der hauseigenen Mensa verbrachten. Doch diese war nur knapp bemessen, denn der enge Zeitplan sah schon bald die nächste Aktivität vor: eine der beiden <em>Breakout Sessions</em>. Dabei können Teilnehmer, die vor der Konferenz ein Paper geschrieben und eingereicht haben, dieses im Rahmen eines 10-minütigen Vortrags vor gesammeltem Publikum präsentieren. Die gesamte Konferenz fand, aufgrund der Konformität mit dem aus den USA stammenden Botball Programms und den teils internationalen Gästen und Teilnehmern, in englischer Sprache statt. Das verbessert natürlich die Englisch-Kenntnisse der deutschsprachigen Teilnehmer und ermöglicht es Erfahrung und Übung im Präsentieren vor größerem Publikum zu sammeln. Die Präsentationen vermittelten den Eindruck, dass sich die Autoren sehr engagiert mit ihrem Thema auseinandergesetzt haben und der Spaß auch nicht zu kurz gekommen ist. Die Themen waren sehr unterschiedlich; sie reichten von Involvierung von Robotik in der Ausbildung, über Programmierumgebungen, die es erleichtern sollen, Roboter zu programmieren, bis hin zu möglichst eleganten und effizienten Lösungen der diesjährigen Wettbewerbsaufgabe.</p>
<div id="attachment_1908" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1908" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/ecer12-tag1-roboter-spektakel-im-exnersaal/attachment/s-34/"><img class="size-medium wp-image-1908" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/DSC09183-Kopie-395x264.jpg" alt="Vorträge von Schülerinnen und Schülern über ihre Roboter" width="395" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Vorträge von Schülerinnen und Schülern über ihre Roboter</p></div>
<p><strong>Was die Roboter tun müssen</strong></p>
<p>Die zu lösenden Aufgaben der diesjährigen Wettbewerbsaufgabe sind sehr unterschiedlich und erfordern verschiedenste Ansätze. Der Wettkampftisch besteht aus zwei gegenüberliegenden Bereichen, die identisch und jeweils für ein Team gedacht sind. Es befinden sich drei Würfel mit unterschiedlichen Farben auf dem eigenen Spielfeld, die in einer bestimmten Reihenfolge gestapelt werden sollen. Desweitern gibt es einen Ring, in den Tischtennisbälle befördert werden sollen, die über einen Einlass ins Spiel gebracht werden können. Auf dem eigenen Spielfeld befinden sich ebenfalls zehn Plüschbälle, die in eine bestimmte Zone gebracht werden sollen. In der Mitte des Tisches befinden sich u.a. Papierstreifen und das Botball-Maskottchen, der Botguy, die jeweils Punkte bringen, wenn sie auf die eigene Seite befördert werden können. Zum Lösen dieser Aufgaben gibt es zwei Minuten Zeit pro Runde, wobei für jede der Aufgaben bestimmte Punkte vergeben werden und am Ende die Summe der Punkte ausschlaggebend ist (für mehr Infos siehe das offizielle <a title="Botball Game Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=Q7x64-VJQXM" target="_blank">Video von Botball</a>).</p>
<div>
<dl>
<dt><a rel="attachment wp-att-1894" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/ecer12-tag1-roboter-spektakel-im-exnersaal/attachment/gameboard2012/"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/GameBoard2012-395x266.png" alt="Botball GameBoard2012 - reef renewal" width="395" height="266" /></a> </dt>
<dd>Botball GameBoard2012 &#8211; reef renewal</dd>
</dl>
</div>
<p><strong>Künstlerischer Roboter</strong></p>
<p>Im Anschluss an die erste <em>Breakout Session</em> stand der <em>Robotics Showcase</em> auf dem Plan. Dieser bietet sowohl Teilnehmern, als auch externen Roboter-Experten die Möglichkeit, ihre Roboter zu präsentieren und vorzuführen. Dieses Jahr gab es im Zuge des Showcases besonderen Besuch: Ing. Erik Dokulil, von <em>Robots In Architecture</em> führte seinen privaten Industrieroboter der Marke Kuka vor. Besonderheit an diesem 300 Kilogramm schweren Roboterarm war, dass er nicht wie ursprünglich vorgesehen Schweißarbeiten und dergleichen verrichtete, sondern Bilder zeichnete. Die Herausforderung dabei ist es natürlich, solch einen mächtigen Roboter mit einer Präzision zu betreiben, die detaillierte Zeichnungen mit dem Kugelschreiber zulässt. Die entsprechende Software dafür benötigt dazu lediglich eine Vektorgrafik, berechnet sich die Wegpunkte und nach einer Kalibrierung des Roboters kann es schon losgehen. Es wurden einzelne Teilnehmer-Gruppen aufgerufen, die eine Vorführung genießen durften, während es den anderen Gruppen erlaubt war an ihren Robotern weiterzuarbeiten. Der zeichnende Roboter stieß auf große Begeisterung, insbesondere durch die doch flotten und präzisen Zeichnungen des Botball-Maskottchens und Konferenzlogos. Einige Zeichnungen schmücken bereits die Wand des neuen Robotik-Labors im TGM. Der Roboter stand für den gesamten Zeitraum der Konferenz vor dem Exnersaal bereit, wo er von Zeit zu Zeit Logos und sonstige Anfragen der Teilnehmer zu Papier brachte.</p>
<div id="attachment_1913" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1913" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/ecer12-tag1-roboter-spektakel-im-exnersaal/attachment/img_6770-kopie/"><img class="size-medium wp-image-1913" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_6770-Kopie-395x263.jpg" alt="KUKA Roboter von Eric Dokuli (robots in architecture)" width="395" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">KUKA Roboter von Eric Dokuli (robots in architecture)</p></div>
<p><strong>Die Wettkämpfe</strong></p>
<p>Nun steigt die Spannung etwas, denn der nächste Programmpunkt sind schon die ersten Wettkampfrunden der Konferenz. Grundsätzlich wurden auf der ECER zwei unabhängige Wettkämpfe ausgetragen: die <em>Botball Tournaments</em> mit 16 teilnehmenden Teams, dessen Wettbewerbsaufgaben im Wesentlichen bereits erklärt wurden und auch in dieser Form in den USA stattfinden, und die <em>Disbotics Open Tournaments</em> mit einem teilnehmenden Team, eine für die ECER entwickelte Aufgabenstellung. Während es bei den <em>Botball Tournaments </em>einige Einschränkungen bzgl. der Konstruktion der Roboter und Alter der Teilnehmer gibt, kann man beim <em>Disbotics Open Tournament</em> prinzipiell die Roboter so gestalten, wie man sie gerne hätte. Jeder der beiden Wettkämpfe besteht aus verschiedenen Phasen: zuerst werden die <em>Seeding Rounds</em> ausgetragen, bei denen nur ein Team pro Tisch so viele Punkte wie möglich erreichen soll. Jedes Team hat drei Antritte, wobei der Durchschnitt aus den besten beiden Ergebnissen zählt. Nach den <em>Seeding Rounds</em> werden die <em>Double Elimination Rounds </em>ausgetragen, bei denen jeweils zwei Teams pro Tisch gleichzeitig am Werk sind, was bedeutet, dass man aktiv seine Gegner stören und dessen Punkte vereiteln kann – immerhin kann man sich zwischen den beiden Spielseiten frei bewegen. Das Team mit mehr Punkten gewinnt die Runde, eine Niederlage kann zur Ausscheidung führen.</p>
<p>Die ersten Wettkampfrunden sind die <em>Seeding Rounds</em> der <em>Disbotics Open Tournaments</em>. Bei diesem Wettkampf geht es darum, ein Lego-Duplo-Konstrukt, das aus drei Steinen besteht, auseinanderzunehmen und die einzelnen Steine korrekt nach Farbe zu sortieren, also in die entsprechenden Behälter zu befördern. Diese Herausforderung hat lediglich nur ein Team angenommen – was für die hohe Schwierigkeit der Aufgabe spricht.</p>
<div id="attachment_1917" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1917" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/ecer12-tag1-roboter-spektakel-im-exnersaal/attachment/s-36/"><img class="size-medium wp-image-1917" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/DSC09214-kopie-395x145.jpg" alt="Die Roboter des DISBOTICS Projekts bei der Arbeit" width="395" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Die Roboter des DISBOTICS Projekts bei der Arbeit</p></div>
<p>Das <em>Disbotics</em> Team, das aus TGM-Schülern einer vierten Klasse besteht, arbeitet schon seit Beginn des Schuljahres an einer wissensbasierten Lösung zur Zerlegung von Lego-Konstrukten und anschließenden Sortierung. In den <em>Seeding Rounds</em> hat es leider nicht so geklappt wie sie sich das vorgestellt hatten, was im Wesentlichen auf Probleme in der Software zurückzuführen war. Dennoch war eine Aufgabe wie diese sehr aufregend und selbst für Botball-Veteranen völlig neu, was einige Schaulustige nach sich zog.</p>
<div id="attachment_1916" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1916" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/ecer12-tag1-roboter-spektakel-im-exnersaal/attachment/s-35/"><img class="size-medium wp-image-1916" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/DSC09220-kopie-395x264.jpg" alt="Großer Andrang bei den DISBOTICS Seeding Rounds" width="395" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Großer Andrang bei den DISBOTICS Seeding Rounds</p></div>
<p><strong>Erste Vorträge</strong></p>
<p>Neben den 10-Minütigen Vorträgen in den <em>Breakout Sessions </em>gab es auf der ECER auch die Möglichkeit in Form von längeren Vorträgen zu präsentieren, sowohl für Teilnehmer (<em>Participant Speech</em>) als auch eingeladene Redner (<em>Keynote Speech</em>). Am ersten Tag der Konferenz standen zwei Vorträge am Plan. Der erste Vortrag war eine <em>Participant Speech</em> eines Teams der HTL Wiener Neustadt über Problemlösungen in der angewandten Robotik. Es wurde detailliert auf die diesjährige Wettbewerbsaufgabe eingegangen und die verschiedenen Möglichkeiten, um Punkte zu erzielen, erörtert. Die zweite Präsentation wurde von Dr. David Miller abgehalten. Es ging um Roboter zur Unterstützung von Kleinkindern mit Muskelschwäche, im speziellen um die Lehr- und Lernfähigkeit von Robotern zur Unterstützung des Krabbelverhaltens.</p>
<div id="attachment_1922" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1922" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/ecer12-tag1-roboter-spektakel-im-exnersaal/attachment/s-37/"><img class="size-medium wp-image-1922" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/DSC09232-kopie-395x264.jpg" alt="Dr. David Miller von der University of Oklahoma bei seinem Vortrag" width="395" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. David Miller von der University of Oklahoma bei seinem Vortrag</p></div>
<p>Es ist nun schon früher Abend, als der letzte Programmpunkt für heute beginnt: die <em>Opening Reception</em>. Hier werden alle Teilnehmer der Konferenz zu Speis und Trank eingeladen und konnten in gemütlichen Rahmen erste Erfahrungen austauschen. Der Hunger ist groß, die Stimmung beim Anblick der gerichteten Speisen dementsprechend gut und der Tag klingt für die Teilnehmer angenehm aus. Aber nicht so für die Organisatoren und Helfer – sie arbeiteten noch bis in die Nacht hinein um Vorbereitungen für die nachfolgenden Wettkampfrunden zu treffen. Unter anderem wurden zwei Kameras und Videowalls bei den Tischen aufgestellt, die es für Zuschauer ermöglichten das Geschehen auf den Tischen live zu verfolgen. Zum Organisationsteam zählten neben <em>General Chair</em> Gottfried Koppensteiner auch noch <em>Technical Program Committee Chair</em> Christoph Krofitsch und <em>Tutorial and Workshops Chair</em> Reinhard Grabler, beide ehemalige Absolventen des TGM und nun Studenten an der Technischen Universität Wien. Das Team war sowohl für die aufwändige Vorbereitung als auch für den reibungslosen Ablauf an der Konferenz verantwortlich. Hochrangige Unterstützung ist auch direkt von KIPR aus Amerika gekommen: Dr. David Miller, seines Zeichens einer der Mitgründer von Botball, und Steve Goodgame, <em>Executive Director</em> von KIPR, halfen bei der Durchführung und waren Juroren.</p>
<p>Christoph Krofitsch,<br />
ehem. Schüler des TGM und Projektmitarbeiter im Projekt DISBOTICS</p>
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		<title>&#8230;zum Seewaldsee mit der VS Voglau!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magdi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern machten wir bei (leider) strahlend schönem Wetter eine Salamanderexkursion mit der 3. und 4. Klasse der VS Voglau. Wir wanderten von der Schule weg über die Straße zur Weitenau und von dort über den Forstweg zum Seewaldsee. Es war ganz schön weit zu gehen und mit einigen kleineren Unterbrechungen gingen wir von 8:00 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern machten wir bei (leider) strahlend schönem Wetter eine Salamanderexkursion mit der 3. und 4. Klasse der VS Voglau. Wir wanderten von der Schule weg über die Straße zur Weitenau und von dort über den Forstweg zum Seewaldsee. Es war ganz schön weit zu gehen und mit einigen kleineren Unterbrechungen gingen wir von 8:00 in der Früh bis 12:30 durch. Die Aussicht auf das Tennengebirge, den Gosaukamm und die Bischofsmütze war allerdings wunderschön und entschädigte uns für die Mühen des Aufstiegs. Zwischendurch kamen wir auch an einer Weide mit süßen Eseln vorbei, die natürlich gleich die Aufmerksamkeit aller auf sich zogen. <a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/zum-seewaldsee-mit-der-vs-voglau/attachment/img_2191/" rel="attachment wp-att-1878"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_2191-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1878" /></a><a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/zum-seewaldsee-mit-der-vs-voglau/attachment/img_2192/" rel="attachment wp-att-1879"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_2192-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1879" /></a> Beim 1. kleinen Wasserfall angekommen, suchten wir gleich mit kritischen Blicken das kleine Becken am Weg nach Feuersalamanderlarven ab. Wir fanden sofort eine kleine Ringelnatter im Wasser, die dort wahrscheinlich auf Jagd nach Larven war, welche sie ja mit Vorliebe frisst. Die Kinder waren entweder begeistert oder erschrocken am Herumschreien. <a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/zum-seewaldsee-mit-der-vs-voglau/attachment/img_9142/" rel="attachment wp-att-1880"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_9142-395x263.jpg" alt="" width="395" height="263" class="alignnone size-medium wp-image-1880" /></a><a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/zum-seewaldsee-mit-der-vs-voglau/attachment/img_9156/" rel="attachment wp-att-1881"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_9156-395x263.jpg" alt="" width="395" height="263" class="alignnone size-medium wp-image-1881" /></a> Nachdem der erste Schock überwunden war, wollten die meisten die Ringelnatter unbedingt fotografieren und nach längerem “Starren” fanden wir auch sehr viele Feuersalamanderlarven, die wahrscheinlich erst in der letzten Woche abgelegt wurden, da bis zum 1. Mai noch überall Schnee lag. Umso erstaunlicher und beeindruckender war für uns dann die Entdeckung einer ca. 5-6 cm großen Larve mit sehr ausgeprägter gelber Färbung. Diese Larve steht kurz vor der Metamorphose und kann daher gar nicht aus dieser Salamandersaison sein. Unsere Vermutung ist daher, dass diese Larve im Herbst 2011 abgelegt wurde, an einem passenden, temperierten Ort unterhalb der Schneedecke überwintert hat und jetzt kurz vor der Metamorphose steht. Dieser Fund war auch für uns etwas völlig neues, denn so etwas haben wir bei uns bis jetzt noch nie gesehen. Man kann sich daher unsere Begeisterung vorstellen! <img src='http://www.sparklingscience.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> Der Größenvergleich einer frisch abgelegten Larve mit der großen Larve ist auch sehr beeindruckend: <a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/zum-seewaldsee-mit-der-vs-voglau/attachment/img_9159/" rel="attachment wp-att-1882"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_9159-395x263.jpg" alt="" width="395" height="263" class="alignnone size-medium wp-image-1882" /></a> Nach diesem Erfolg beim ersten Becken fanden wir auch bei den folgenden 2 Becken noch Salamanderlarven. Zwischendurch erschreckten uns ein paar Mäuse, eine weitere Schlange und auch ein Grasfrosch ließ sich blicken. Oben beim wunderschönen Seewaldsee machten sich die Kids noch auf die Suche nach Erdkröten- und Grasfroschlaich, welche sich auch gleich auffinden ließen. Die Amphibiensaison hat dort oben auf ca. 1100 m Höhe wirklich gerade erst begonnen, letzte Schneefelder sind immer noch zu finden. <a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/zum-seewaldsee-mit-der-vs-voglau/attachment/img_9175/" rel="attachment wp-att-1883"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_9175-395x263.jpg" alt="" width="395" height="263" class="alignnone size-medium wp-image-1883" /></a> Nach einer kurzen Pause beim See machten wir uns auf zum Abstieg hinunter in die Weitenau, wo die Kids, und Gott sei Dank auch wir, von braven Eltern und Omas und Opas mit Autos abgeholt wurden. Trotz des schönen Wetters war es eine sehr erfolgreiche, tierreiche Exkursion, die uns allen großen Spaß gemacht hat. Vielen Dank an die Klassen der VS Voglau, ihre Lehrerin und die begleitende Mama! <a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/zum-seewaldsee-mit-der-vs-voglau/attachment/img_9206/" rel="attachment wp-att-1884"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_9206-395x263.jpg" alt="" width="395" height="263" class="alignnone size-medium wp-image-1884" /></a></p>
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		<title>Exkursion mit der VS Guggenthal</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:57:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 23. März besuchten wir (Julia&#38;Magdi) die VS Guggenthal und machten uns gleich im Wald neben der Schule mit der 2. und 4. Klasse auf Salamandersuche. Leider war es wieder zu sonnig und trocken, um Salamander zu finden. Im Bach fanden wir einige Steinfliegen- und Köcherfliegenlarven, was auf die gute Gewässergüte hindeutet. Ein besonders aufmerksames [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. März besuchten wir (Julia&amp;Magdi) die VS Guggenthal und machten uns gleich im Wald neben der Schule mit der 2. und 4. Klasse auf Salamandersuche. Leider war es wieder zu sonnig und trocken, um Salamander zu finden. Im Bach fanden wir einige Steinfliegen- und Köcherfliegenlarven, was auf die gute Gewässergüte hindeutet. Ein besonders aufmerksames Mädchen fand in einem kleinen Becken im Bach einen großen Grasfrosch, der gleich begeistert von allen begutachtet wurde. Danach gings zurück zur Schule zum Jausnen. Währenddessen suchten Julia und Magdi den nahegelegenen Teich nach Amphibien ab. Wir fanden Frösche bei der Paarung und jede Menge Froschlaich. Einen kleinen Teil davon nahmen wir mit zur Schule, um ihn den Kindern zu zeigen. Die Kinder waren begeistert und konnten uns sehr viel über ihre Salamandererlebnisse, Frösche, Amphibienzäune- und tunnel erzählen. Der Froschlaich wurde danach wieder im Teich ausgesetzt. Es war ein lustiger, spannender Vormittag für alle. Danke an die VS Guggenthal! <a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/exkursion-mit-der-vs-guggenthal/attachment/img_1136/" rel="attachment wp-att-1872"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_1136-201x268.jpg" alt="" width="201" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1872" /></a></p>
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		<title>Salamanderexkursion VS Elsbethen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:54:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 22.3. um 8 Uhr früh machten wir (Julia, Ana, Magdi und unser italienischer Kollege Enrico) uns bei strahlendem Sonnenschein mit den beiden 2. Klassen der VS Elsbethen auf den Weg Richtung Trockene Klammen, um trotz warmem Wetter unser Glück bei der Salamandersuche zu probieren. Nach einer kurzen Wiederholung über die Themen “Salamander, Lebensraum und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22.3. um 8 Uhr früh machten wir (Julia, Ana, Magdi und unser italienischer Kollege Enrico) uns bei strahlendem Sonnenschein mit den beiden 2. Klassen der VS Elsbethen auf den Weg Richtung Trockene Klammen, um trotz warmem Wetter unser Glück bei der Salamandersuche zu probieren. Nach einer kurzen Wiederholung über die Themen “Salamander, Lebensraum und Wald” teilten wir uns in einige Gruppen auf und durchkämmten den Wald nach Salamandern, indem wir viele Steine und alte Wurzeln umdrehten. Leider war es einfach zu trocken und trotz eifriger Suche der Kinder konnten wir keinen Salamander entdecken. Trotzdem nicht entmutigt marschierten wir nach einer kurzen Jausenpause weiter zu einem Bach, den wir nach Larven absuchten. <a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/salamanderexkursion-vs-elsbethen/attachment/img_1126/" rel="attachment wp-att-1862"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_1126-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1862" /></a> Das einzige Ergebnis: ein leider toter Frosch. Bei einem kleinen Teich fanden wir schließlich einen großen Grasfrosch, dem leider ein Hinterbein fehlte, der aber trotzdem noch munter durch die Gegend hüpfte. Die Kinder und auch wir freuten uns sehr. Im Teich selbst entdeckten wir zahlreiche Laichballen, vielleicht waren einige davon sogar von unserem dreibeinigen Frosch. <a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/salamanderexkursion-vs-elsbethen/attachment/img_1133/" rel="attachment wp-att-1864"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_1133-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1864" /></a><a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/salamanderexkursion-vs-elsbethen/attachment/img_1129/" rel="attachment wp-att-1863"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_1129-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1863" /></a><a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/salamanderexkursion-vs-elsbethen/attachment/img_3296/" rel="attachment wp-att-1865"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_3296-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1865" /></a> Nach diesen Erfolgen spazierten wir noch über eine wunderschöne Lichtung mit vielen alten, verwachsenen Bäumen, wo wir ein Gruppenfoto machten. Die Kinder sammelten begeistert Leberblümchen und Palmkätzchen. Trotz des Salamander-Misserfolges war es ein wunderschöner, lehrreicher Vormittag in der Natur! Vielen Dank an die 2. Klassen der VS Elsbethen und ihre Lehrerinnen! <img src='http://www.sparklingscience.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/salamanderexkursion-vs-elsbethen/attachment/froschteich/" rel="attachment wp-att-1860"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/Froschteich-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1860" /></a><a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/salamanderexkursion-vs-elsbethen/attachment/magdi-und-ich-bei-ex-elsbetzen/" rel="attachment wp-att-1866"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/Magdi-und-ich-bei-EX-Elsbetzen-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1866" /></a><a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/salamanderexkursion-vs-elsbethen/attachment/gruppenfoto/" rel="attachment wp-att-1861"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/Gruppenfoto-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1861" /></a></p>
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		<title>Salamanderexkursion VS Werfen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magdi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpensalamander]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, den 19.3., trafen wir (Julia&#38;Magdi) uns um 9:30 mit der 4. Klasse der VS Werfen und ihrer Lehrerin Christine Mang beim Campingplatz in Aigen. Es hatte 6,5°C, es nieselte leicht, somit also perfekte Bedingungen zum Salamander suchen und finden! Nach einer kurzen allgemeinen Einführung und Wiederholung über Salamander starteten wir auch schon in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 19.3., trafen wir (Julia&amp;Magdi) uns um 9:30 mit der 4. Klasse der VS Werfen und ihrer Lehrerin Christine Mang beim Campingplatz in Aigen. Es hatte 6,5°C, es nieselte leicht, somit also perfekte Bedingungen zum Salamander suchen und finden! Nach einer kurzen allgemeinen Einführung und Wiederholung über Salamander starteten wir auch schon in den Wald. In der Nähe des Schwarzenbachs fanden die Kids dann auch gleich den ersten Salamander, der von allen begeistert begutachtet wurde. Die meisten waren gleich ganz mutig und wollten ihn berühren, andere (besonders die erwachsenen Begleitpersonen) waren noch etwas zurückhaltend und scheuten sich vor der glatten, kühlen und feuchten Haut der Salamander. <img src='http://www.sparklingscience.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/salamanderexkursion-vs-werfen/attachment/img_1116/" rel="attachment wp-att-1852"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_1116-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1852" /></a> <a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/salamanderexkursion-vs-werfen/attachment/img_1114/" rel="attachment wp-att-1851"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_1114-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1851" /></a> Entlang des Baches fanden wir dann noch 11 weitere Salamander, im Bach sahen die bald schon geübten Blicke der Kinder sogar 3 frisch abgelegte Feuersalamanderlarven. Entlang eines kurzen Bachstückes konnten wir 5 Weibchen im Wasser beim Larven ablegen beobachten. Die Kinder verhielten sich ganz ruhig und waren fasziniert von den Schwimmbewegungen der Salamander.<br />
<a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/salamanderexkursion-vs-werfen/attachment/img_1119/" rel="attachment wp-att-1853"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_1119-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1853" /></a> Nachdem Aigen nicht nur ein Salamander-, sondern auch ein Bärlauchparadies ist, hatten bald alle Kinder Bärlauch gepflückt und die ganz mutigen vespeisten die Blätter gleich so, weil sie nicht mehr länger auf Aufstrich oder Suppe warten wollten! <img src='http://www.sparklingscience.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Zum Schluss erklärten wir den Kids noch verschiedene Dinge aus dem Wald: Buchenblätter, Fichtenzapfen, Buschwindröschen, Himmelstern, Buchecker usw. Die Kinder waren sehr naturinteressiert und wussten schon sehr viel, was sicher auch an den vielen Aktionen liegt, die die Klasse schon in der Natur gemacht hat. Es war ein sehr lustiger, aus Salamandersicht auch sehr erfolgreicher Vormittag, es hat uns Spaß gemacht und wir bedanken uns bei Christine Mang, den 2 Begleiterinnen und der gesamten 4. Klasse! <a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/salamanderexkursion-vs-werfen/attachment/img_1122/" rel="attachment wp-att-1854"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_1122-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1854" /></a></p>
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		<title>Laborbesuch VS Annaberg</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>magdi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpensalamander]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15.3. hat uns Heidi Buchegger mit der 3. Klasse der VS Annaberg im Labor besucht. Ana machte eine kurze Präsentation für die Kinder, wo sie den Begriff “DNA” erklärte und wie wir mit den Salamandern arbeiten. Danach machten wir einen DNA-Abstrich an unserem Stoff-Salamander, damit die Kinder eine bessere Vorstellung bekommen. Nach einer kurzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15.3. hat uns Heidi Buchegger mit der 3. Klasse der VS Annaberg im Labor besucht. Ana machte eine kurze Präsentation für die Kinder, wo sie den Begriff “DNA” erklärte und wie wir mit den Salamandern arbeiten. Danach machten wir einen DNA-Abstrich an unserem Stoff-Salamander, damit die Kinder eine bessere Vorstellung bekommen. Nach einer kurzen Jausen-Pause gings dann ab ins Labor. In 2 Gruppen erklärten wir (Ana&amp;Magdi) den Kindern die wichtigsten Dinge am Arbeitsplatz im Labor, zeigten ihnen verschiedene Messgeräte und Kühlschränke. Besonders begeistert waren die Kids vom -80°C Gefrierschrank und vom gefrorenen Salamanderfuß. Dann durften alle mal eine Pipette halten und sie beim Wasser hin- und her pipettieren gleich selbst ausprobieren. Da stellten sich einige schon ganz geschickt an – zukünftige Laborratten vielleicht?! Zum Schluss durften sie noch in unser DNA-Labor hineinschnuppern und Bakterienproben zentrifugieren. Es war ein sehr abwechslungsreicher Vormittag für uns alle, die Kids waren sehr interessiert und wissbegierig und vielleicht sind auch ein paar zukünftige BiologInnen unter ihnen. Vielen Dank an Heidi und die Kids der VS Annaberg! </p>
<p><a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/laborbesuch-vs-annaberg/attachment/img_3680/" rel="attachment wp-att-1845"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_3680-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1845" /></a><br />
<a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/laborbesuch-vs-annaberg/attachment/img_3687/" rel="attachment wp-att-1846"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_3687-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1846" /></a><br />
<a href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/471-alpensalamander/laborbesuch-vs-annaberg/attachment/img_3690/" rel="attachment wp-att-1847"><img src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/IMG_3690-357x268.jpg" alt="" width="357" height="268" class="alignnone size-medium wp-image-1847" /></a></p>
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		<title>Abschlussveranstaltung  von Able Youth</title>
		<link>http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/412-able-youth/abschlussveranstaltung-von-able-youth-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ÖIN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Able Youth]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenen Freitag, am 27. April 2012, fand der offizielle Abschluss des Projekts mit den am Projekt beteiligten Klassen der AHS Rahlgasse und der HAK Ungargasse statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1820" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/412-able-youth/abschlussveranstaltung-von-able-youth-2/attachment/ableyouth_20120427_0108-2/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1820" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/AbleYouth_20120427_0108-2-395x257.jpg" alt="" width="395" height="257" /></a>Am Freitag, 27. April 2012, fand der offizielle Abschluss des Projekts mit den am Projekt beteiligten Klassen der AHS Rahlgasse und der HAK Ungargasse statt. Nach einleitenden Worten von Anja Christanell, Geschäftsführerin des ÖIN, präsentierten die SchülerInnen der HAK Ungargasse stolz die Ergebnisse ihrer im Rahmen des Projekts unterstützten Abschlussarbeiten. Die Projekte setzten sich mit Nachhaltigkeit in Bezug auf Unternehmensführung auseinander. Die SchülerInnen analysierten unterschiedliche Betriebe und entwickelten Empfehlungen und Optimierungsvorschläge. Die SchülerInnen der Rahlgasse drückten ihre Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit hingegen auf künstlerischer Ebene aus: Sie präsentierten selbst erstellte Filme und Freecards. Letztere wurden gemeinsam mit SchülerInnen der Leyserstraße (Höhere Graphische Bundes-Lehr-und Versuchsanstalt) grafisch umgesetzt.</p>
<p>Auch die betreuenden Lehrerinnen und die anwesende Direktorin der AHS Rahlgasse sahen das Projekt sehr positiv: „Ich bin ganz beeindruckt von der Vielfältigkeit des Projektes. Die Begegnung zwischen unterschiedlichen Schulkulturen, aber auch die unterschiedlichen Ergebnisse und deren Präsentationen sind sehr interessant. Schulen und SchülerInnen können nur davon profitieren.“, freut sich Direktorin Mag.a Ilse Rollett der Rahlgasse. Auch die Koordinationslehrerinnen sind von dem hohen Engagement der SchülerInnen begeistert: „Für mich ist es sehr beeindruckend zu sehen, wie viel Arbeit und Energie über sehr lange Zeit von den Schülern investiert wurde.“, so Susanne Waschulin, Koordinationslehrerin der Rahlgasse. „Ich fand es toll, dass zwei ganz unterschiedliche Schulformen zusammengekommen sind, sodass Vorurteile und Berührungsängste abgebaut werden können.“, erzählt Elke Friesacher, Koordinationslehrerin der Ungargasse.</p>
<p>Für Anja Christanell vom ÖIN stand vor allem die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule im Vordergrund: „Es ist ein ganz anderes Arbeiten. Die Schule ist ein eigenes System, jede Klasse ist anders. Da muss man lernen flexibel zu sein – gemeinsam von einander zu lernen hat in diesem Projekt sehr viel Spaß gemacht. Hoffentlich können wir auch zukünftig ähnliche Projekte realisieren.“</p>
<p>Manfred Ergott von der Druckerei Janetschek freute sich vor allem über die Begeisterungsfähigkeit der Schüler: „Die Zusammenarbeit mit den SchülerInnen war ein tolles Erlebnis. Ich erzähle immer gerne wie inspirierend es war. Es ist schön zu sehen, wie begeisterungsfähig junge Menschen in Bezug auf Nachhaltige Entwicklung sind.“</p>
<p>Zum Abschluss der Veranstaltung wurden den Schülern Sparkling Science-Zertifikate überreicht. Unter lockerer Atmosphäre tauschen sich am Buffet WissenschaftlerInnen, LehrerInnen und SchülerInnen aus und spannen weitere Ideen für mögliche neue, nachhaltige Projekte.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1835" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/412-able-youth/abschlussveranstaltung-von-able-youth-3/attachment/ableyouth_20120427_0059-2-2/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1835" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/AbleYouth_20120427_0059-21-395x265.jpg" alt="" width="395" height="265" /></a><a rel="attachment wp-att-1836" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/412-able-youth/abschlussveranstaltung-von-able-youth-3/attachment/ableyouth_20120427_0043-2/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1836" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/AbleYouth_20120427_00431-395x244.jpg" alt="" width="395" height="244" /></a></p>
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		<title>Die European Conference on Educational Robotics war ein voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 08:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>disbotics</dc:creator>
				<category><![CDATA[DISBOTICS]]></category>

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		<description><![CDATA[Am TGM wurde vom 25.4.-28.4.2012 im Rahmen des DISBOTICS Projekts zum ersten Mal eine wissenschaftliche Konferenz auf europäischem Boden ausgetragen, bei der die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt standen. Diese Konferenz bestand aus 3 Teilen: Einem Roboterwettbewerb, Vorträgen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über deren Forschung, sowie wissenschaftlich orientierten Vorträgen von Schülerinnen und Schülern. Basierend auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am TGM wurde vom 25.4.-28.4.2012 im Rahmen des DISBOTICS Projekts zum ersten Mal eine wissenschaftliche Konferenz auf europäischem Boden ausgetragen, bei der die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt standen. Diese Konferenz bestand aus 3 Teilen: Einem Roboterwettbewerb, Vorträgen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über deren Forschung, sowie wissenschaftlich orientierten Vorträgen von Schülerinnen und Schülern.</p>
<p>Basierend auf dem Botball-Robotics-Educational-Programm aus den USA traten 18 Teams aus verschieden Schulen Österreichs und den USA an, um mit ihren Robotern bestimmte Wettbewerbsaufgaben zu erfüllen. Über 3 Monate haben die Teams an den Robotern gearbeitet, deren Mechanik konstruiert und die Roboter programmiert, sodass alle Aufgaben autonom gelöst wurden. Diese „Technik zum Begreifen“ gipfelte in höchst spannenden Wettbewerben, die das große Innovationspotential und die Kreativität der kommenden Generation aufzeigte.</p>
<div id="attachment_1793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1793" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/die-european-conference-on-educational-robotics-war-ein-voller-erfolg/attachment/stimmung-beim-finale/"><img class="size-medium wp-image-1793" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/Stimmung-beim-Finale-395x175.jpg" alt="" width="395" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Großartige Stimmung beim Finale</p></div>
<p>Die wissenschaftlichen Vorträge der Expertinnen und Experten waren perfekt auf das Event abgestimmt und dies hat dazu beigetragen, dass diese Konferenz eine gewisse wissenschaftliche Qualität erzielte und folglich IEEE-zertifiziert wurde. „Robots that Learn &amp; Teach how to Crawl“ von Dr. David Miller von der Universität Oklahoma, USA und „Finding Objects in cluttered Scenes for Home Robotics“ von Dr. Jim Little von der Universität Bristish Columbia, Canada sind nur zwei Beispiele von Vorträgen, die einerseits Bezug zu den Wettbewerbsaufgaben hatten und gleichzeitig auch das Big-Picture vermittelten.</p>
<div id="attachment_1794" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1794" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/die-european-conference-on-educational-robotics-war-ein-voller-erfolg/attachment/s-28/"><img class="size-medium wp-image-1794" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/Talk-of-David-Miller-395x207.jpg" alt="David Millers Talk" width="395" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">David Millers Talk</p></div>
<p>Auch die Beiträge der Jungforscherinnen und Forschern aus den verschiedensten Schulen gliederten sich nahtlos in dieses hohe Niveau ein. Der „Förderung von Mädchen in der Technik“ wurde durch Vorträge von Schülerinnen und Expertinnen besonderes Augenmerk gewidmet und der Haupt-Sponsor „Women in Technology“ ermöglichte 7 Teams die Anschaffung der Robotersets, was einen  Mädchenanteil von 40% zur Folge hatte!</p>
<div id="attachment_1795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1795" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/die-european-conference-on-educational-robotics-war-ein-voller-erfolg/attachment/s-29/"><img class="size-medium wp-image-1795" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/Talks-of-Girls-395x237.jpg" alt="Talks of Girls" width="395" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Vorträge von Schülerinnen über Girls in Robotics</p></div>
<div id="attachment_1796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 386px"><a rel="attachment wp-att-1796" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/die-european-conference-on-educational-robotics-war-ein-voller-erfolg/attachment/s-30/"><img class="size-medium wp-image-1796" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/Girls-in-Robotics-376x268.jpg" alt="Girls in Robotics" width="376" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Woman in Technology</p></div>
<p>Natürlich wurde die Konferenz aufgrund des internationalen Charakters in englischer Sprache abgehalten und dabei konnten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Qualitäten zeigen. Als Sparkling-Science Projekt sind wir natürlich besonders stolz, mit diesem Event dazu beigetragen zu haben, dass jugendliche Feuer entfacht zu haben und die Begeisterung  weit über unsere Türschwellen hinaus verbreitet zu haben, wie die folgenden Zitate zeigen sollen:</p>
<p><em>„Gratulation nochmals, das war grandios, genauso kann man Jugendliche für Technik begeistern! Die Stimmung war besser als bei jedem Fußballmatch und jedenfalls fröhlicher und friedlicher. Ich habe es sehr genossen, bei Ihnen zu sein!“<br />
</em>Mag.iur. Anna Steiger, Technische Universität Wien, Vizerektorin für Personal und Gender</p>
<p><em>„Ich bin einfach noch so glücklich über die letzten Tage. Das werde ich alles nie vergessen, war eine supertolle Erfahrung und ich bin nächstes Jahr wenn der Stundenplan es so will auf jeden Fall wieder mit dabei; und wenn sich das Teilnehmen nicht ausgeht, dann hab ihr alle auf jeden Fall mal eine ganz begeisterte Zuschauerin dabei <img src='http://www.sparklingscience.at/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> “ </em><br />
Eva, aus dem Team der BAKIP21</p>
<div id="attachment_1806" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1806" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/die-european-conference-on-educational-robotics-war-ein-voller-erfolg/attachment/vr-anna-steiger-mit-dem-erfolgreichen-team-der-bakip/"><img class="size-medium wp-image-1806" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/VR-Anna-Steiger-mit-dem-erfolgreichen-team-der-Bakip-395x262.jpg" alt="VR Anna Steiger mit dem erfolgreichen Team der Bakip21" width="395" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">VR der TU Wien, Mag. Anna Steiger mit dem erfolgreichen Team der Bakip21</p></div>
<p>In kürze werden wir hier detailierte Berichte über jeden einzelnen erfolgreichen Tag der 1. European Conference on Educational Robotics bringen! Einstweilen möchte ich allen Jungforscherinnen und Jungforschern ausrichten:</p>
<div id="attachment_1805" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1805" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/die-european-conference-on-educational-robotics-war-ein-voller-erfolg/attachment/s-31/"><img class="size-medium wp-image-1805" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/DSC09630-395x181.jpg" alt="Gipfelstürmer" width="395" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Gipfelstürmer</p></div>
<p>WELL DONE &#8211; KEEP THE PASSION &#8211; KEEP THE SPIRIT &#8211; THE FUTURE IS YOURS</p>
<p>DI Mag. Gottfried Koppensteiner</p>
<p>Projektleiter DISBOTICS</p>
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		<title>DISBOTICS veranstaltet die 1. European Conference on Educational Robotics speziell für Schülerinnen und Schüler</title>
		<link>http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/disbotics-veranstaltet-die-1-european-conference-on-educational-robotics-speziell-fur-schulerinnen-und-schuler/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>disbotics</dc:creator>
				<category><![CDATA[DISBOTICS]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die wissenschaftlichen Fragestellungen des Projekts zum Großteil erfüllt sind hat die Verbreiterungsphase begonnen. 18 Teams aus 7 verschiedenen Schulen sind daher über die Initiative BOTBALL ins Forschungsprojekt eingebunden worden. Ende Jänner haben alle einen 2-tägigen Workshop am TGM besucht. Nun kann die ECER12 kommen! Nach dem erfolgreichen Kickoff-Workshop im Jänner laufen die Vorbereitungen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1783" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/disbotics-veranstaltet-die-1-european-conference-on-educational-robotics-speziell-fur-schulerinnen-und-schuler/attachment/header/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1783" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/Header-395x96.png" alt="" width="395" height="96" /></a></p>
<p>Nachdem die wissenschaftlichen Fragestellungen des Projekts zum Großteil erfüllt sind hat die Verbreiterungsphase begonnen. 18 Teams aus 7 verschiedenen Schulen sind daher über die Initiative BOTBALL ins Forschungsprojekt eingebunden worden. Ende Jänner haben alle einen 2-tägigen Workshop am TGM besucht.</p>
<div id="attachment_1770" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1770" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/disbotics-veranstaltet-die-1-european-conference-on-educational-robotics-speziell-fur-schulerinnen-und-schuler/attachment/s-25/"><img class="size-medium wp-image-1770" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/Workshop-Total_klein-395x129.jpg" alt="" width="395" height="129" /></a><p class="wp-caption-text">Workshop im Exnersaal</p></div>
<p>Nun kann die ECER12 kommen! Nach dem erfolgreichen Kickoff-Workshop im Jänner laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. 18 Teams aus unterschiedlichen Schulen Österreichs und den USA bereiten sich auf die erste ECER vor. Dabei bekommen Jugendliche die Möglichkeit mit WissenschaftlerInnen in Kontakt zu treten, Vorträge zu besuchen und selbst wissenschlaftliche Vorträge zu halten. Im Mittelpunkt steht jedoch der nichtdestruktive Roboterwettbewerb mit dem Thema “Rettet das Riff”.Unter Verwendung genormter Bausätze entwickeln und programmieren die Schüler selbstständig ihre Roboter zur Bewältigung der Aufgabenstellung.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1775" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/disbotics-veranstaltet-die-1-european-conference-on-educational-robotics-speziell-fur-schulerinnen-und-schuler/attachment/s-26/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1775" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/DSC08352-395x264.jpg" alt="Das Roboterset wird inspiziert" width="395" height="264" /></a></p>
<div id="attachment_1776" class="wp-caption aligncenter" style="width: 405px"><a rel="attachment wp-att-1776" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/495-disbotics-disassembly-robotics/disbotics-veranstaltet-die-1-european-conference-on-educational-robotics-speziell-fur-schulerinnen-und-schuler/attachment/s-27/"><img class="size-medium wp-image-1776" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/DSC08356-395x264.jpg" alt="Lernen mit Robotern macht Spaß" width="395" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Lernen mit Robotern macht Spaß</p></div>
<p>Auf dem offiziellen Game-Table am TGM können die eigens konzipierten Strategien getestet und verbessert werden um möglichst viele Punkte zu erzielen. Soviel sei dazu gesagt: Das Interesse an Technologie ist entfacht – die ersten Eindrücke sind überwältigend – der Ausgang der ECER12 scheint wirklich spannend zu werden!</p>
<p>Mehr Information zur Konferenz findet sich aufder Konfernzwebsite <a title="Konferenzwebsite" href="http://ecer12.pria.at">http://ecer12.pria.at.</a></p>
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		<title>Endlich war es soweit!</title>
		<link>http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/412-able-youth/endlich-war-es-soweit/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ÖIN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Able Youth]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir konnten unsere schweißtreibenden Projekte Ende Februar präsentieren. Wir Schüler des Ausbildungsschwerpunkts „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ der 5. Klasse Handelsakademie des Schulzentrums Ungargasse erarbeiteten Projekte mit unterschiedlichen Unternehmen. Es gab 3 verschiedene Projektauftraggeber, durch die wir einen Einblick in den unternehmerischen Alltag bekommen sollten. Die Schwierigkeit des Ganzen war es, auf die ökonomischen Vorteile der Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir konnten unsere schweißtreibenden Projekte Ende Februar präsentieren. Wir Schüler des Ausbildungsschwerpunkts <strong>„Ökologisch orientierte Unternehmensführung“</strong> der 5. Klasse Handelsakademie des <strong>Schulzentrums Ungargasse</strong> erarbeiteten Projekte mit unterschiedlichen Unternehmen. Es gab 3 verschiedene Projektauftraggeber, durch die wir einen Einblick in den unternehmerischen Alltag bekommen sollten. Die Schwierigkeit des Ganzen war es, auf die ökonomischen Vorteile der Unternehmen einzugehen und dabei ökologische und soziale Aspekte miteinzubeziehen.</p>
<p>Hier ein Überblick über die Unternehmen mit denen wir kooperierten:</p>
<ul>
<li><strong>Therme Bad Blumau</strong></li>
<li><strong>Druckerei Janetschek</strong></li>
<li><strong>Österreichisches Institut für nachhaltige Entwicklung</strong></li>
</ul>
<p>Das Erarbeiten der Projektarbeiten mit den jeweiligen Unternehmen, war zwar zeitaufwendig, machte jedoch sehr viel Spaß. Die Präsentationen der Projekte im Schulzentrum Ungargasse brachten viele neue Erfahrungen mit sich. Zusätzlich erhielten wir von mehreren Seiten positives Feedback.</p>
<p>Ohne der Unterstützung unserer Projektauftraggeber, der Mitarbeiter vom ÖIN und Frau Mag. Elke Friesacher hätten wir unsere Projekte nie in diesem Ausmaß verwirklichen können.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1761" href="http://www.sparklingscience.at/blog/index.php/412-able-youth/endlich-war-es-soweit/attachment/blog8/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1761" src="http://www.sparklingscience.at/blog/wp-content/uploads/blog8-395x264.jpg" alt="" width="395" height="264" /></a></p>
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