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Einige der Projekte von Sparkling Science führen über ein Blog ein öffentliches Tagebuch. So kann der Leser ganz einfach am laufenden Prozess teilhaben.

Die European Conference on Educational Robotics war ein voller Erfolg

Am TGM wurde vom 25.4.-28.4.2012 im Rahmen des DISBOTICS Projekts zum ersten Mal eine wissenschaftliche Konferenz auf europäischem Boden ausgetragen, bei der die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt standen. Diese Konferenz bestand aus 3 Teilen: Einem Roboterwettbewerb, Vorträgen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über deren Forschung, sowie wissenschaftlich orientierten Vorträgen von Schülerinnen und Schülern.

Basierend auf dem Botball-Robotics-Educational-Programm aus den USA traten 18 Teams aus verschieden Schulen Österreichs und den USA an, um mit ihren Robotern bestimmte Wettbewerbsaufgaben zu erfüllen. Über 3 Monate haben die Teams an den Robotern gearbeitet, deren Mechanik konstruiert und die Roboter programmiert, sodass alle Aufgaben autonom gelöst wurden. Diese „Technik zum Begreifen“ gipfelte in höchst spannenden Wettbewerben, die das große Innovationspotential und die Kreativität der kommenden Generation aufzeigte.

Großartige Stimmung beim Finale

Die wissenschaftlichen Vorträge der Expertinnen und Experten waren perfekt auf das Event abgestimmt und dies hat dazu beigetragen, dass diese Konferenz eine gewisse wissenschaftliche Qualität erzielte und folglich IEEE-zertifiziert wurde. „Robots that Learn & Teach how to Crawl“ von Dr. David Miller von der Universität Oklahoma, USA und „Finding Objects in cluttered Scenes for Home Robotics“ von Dr. Jim Little von der Universität Bristish Columbia, Canada sind nur zwei Beispiele von Vorträgen, die einerseits Bezug zu den Wettbewerbsaufgaben hatten und gleichzeitig auch das Big-Picture vermittelten.

David Millers Talk

David Millers Talk

Auch die Beiträge der Jungforscherinnen und Forschern aus den verschiedensten Schulen gliederten sich nahtlos in dieses hohe Niveau ein. Der „Förderung von Mädchen in der Technik“ wurde durch Vorträge von Schülerinnen und Expertinnen besonderes Augenmerk gewidmet und der Haupt-Sponsor „Women in Technology“ ermöglichte 7 Teams die Anschaffung der Robotersets, was einen  Mädchenanteil von 40% zur Folge hatte!

Talks of Girls

Vorträge von Schülerinnen über Girls in Robotics

Girls in Robotics

Woman in Technology

Natürlich wurde die Konferenz aufgrund des internationalen Charakters in englischer Sprache abgehalten und dabei konnten die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Qualitäten zeigen. Als Sparkling-Science Projekt sind wir natürlich besonders stolz, mit diesem Event dazu beigetragen zu haben, dass jugendliche Feuer entfacht zu haben und die Begeisterung  weit über unsere Türschwellen hinaus verbreitet zu haben, wie die folgenden Zitate zeigen sollen:

„Gratulation nochmals, das war grandios, genauso kann man Jugendliche für Technik begeistern! Die Stimmung war besser als bei jedem Fußballmatch und jedenfalls fröhlicher und friedlicher. Ich habe es sehr genossen, bei Ihnen zu sein!“
Mag.iur. Anna Steiger, Technische Universität Wien, Vizerektorin für Personal und Gender

„Ich bin einfach noch so glücklich über die letzten Tage. Das werde ich alles nie vergessen, war eine supertolle Erfahrung und ich bin nächstes Jahr wenn der Stundenplan es so will auf jeden Fall wieder mit dabei; und wenn sich das Teilnehmen nicht ausgeht, dann hab ihr alle auf jeden Fall mal eine ganz begeisterte Zuschauerin dabei :D
Eva, aus dem Team der BAKIP21

VR Anna Steiger mit dem erfolgreichen Team der Bakip21

VR der TU Wien, Mag. Anna Steiger mit dem erfolgreichen Team der Bakip21

In kürze werden wir hier detailierte Berichte über jeden einzelnen erfolgreichen Tag der 1. European Conference on Educational Robotics bringen! Einstweilen möchte ich allen Jungforscherinnen und Jungforschern ausrichten:

Gipfelstürmer

Gipfelstürmer

WELL DONE – KEEP THE PASSION – KEEP THE SPIRIT – THE FUTURE IS YOURS

DI Mag. Gottfried Koppensteiner

Projektleiter DISBOTICS

DISBOTICS veranstaltet die 1. European Conference on Educational Robotics speziell für Schülerinnen und Schüler

Nachdem die wissenschaftlichen Fragestellungen des Projekts zum Großteil erfüllt sind hat die Verbreiterungsphase begonnen. 18 Teams aus 7 verschiedenen Schulen sind daher über die Initiative BOTBALL ins Forschungsprojekt eingebunden worden. Ende Jänner haben alle einen 2-tägigen Workshop am TGM besucht.

Workshop im Exnersaal

Nun kann die ECER12 kommen! Nach dem erfolgreichen Kickoff-Workshop im Jänner laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. 18 Teams aus unterschiedlichen Schulen Österreichs und den USA bereiten sich auf die erste ECER vor. Dabei bekommen Jugendliche die Möglichkeit mit WissenschaftlerInnen in Kontakt zu treten, Vorträge zu besuchen und selbst wissenschlaftliche Vorträge zu halten. Im Mittelpunkt steht jedoch der nichtdestruktive Roboterwettbewerb mit dem Thema “Rettet das Riff”.Unter Verwendung genormter Bausätze entwickeln und programmieren die Schüler selbstständig ihre Roboter zur Bewältigung der Aufgabenstellung.

Das Roboterset wird inspiziert

Lernen mit Robotern macht Spaß

Lernen mit Robotern macht Spaß

Auf dem offiziellen Game-Table am TGM können die eigens konzipierten Strategien getestet und verbessert werden um möglichst viele Punkte zu erzielen. Soviel sei dazu gesagt: Das Interesse an Technologie ist entfacht – die ersten Eindrücke sind überwältigend – der Ausgang der ECER12 scheint wirklich spannend zu werden!

Mehr Information zur Konferenz findet sich aufder Konfernzwebsite http://ecer12.pria.at.

Endlich war es soweit!

Wir konnten unsere schweißtreibenden Projekte Ende Februar präsentieren. Wir Schüler des Ausbildungsschwerpunkts „Ökologisch orientierte Unternehmensführung“ der 5. Klasse Handelsakademie des Schulzentrums Ungargasse erarbeiteten Projekte mit unterschiedlichen Unternehmen. Es gab 3 verschiedene Projektauftraggeber, durch die wir einen Einblick in den unternehmerischen Alltag bekommen sollten. Die Schwierigkeit des Ganzen war es, auf die ökonomischen Vorteile der Unternehmen einzugehen und dabei ökologische und soziale Aspekte miteinzubeziehen.

Hier ein Überblick über die Unternehmen mit denen wir kooperierten:

  • Therme Bad Blumau
  • Druckerei Janetschek
  • Österreichisches Institut für nachhaltige Entwicklung

Das Erarbeiten der Projektarbeiten mit den jeweiligen Unternehmen, war zwar zeitaufwendig, machte jedoch sehr viel Spaß. Die Präsentationen der Projekte im Schulzentrum Ungargasse brachten viele neue Erfahrungen mit sich. Zusätzlich erhielten wir von mehreren Seiten positives Feedback.

Ohne der Unterstützung unserer Projektauftraggeber, der Mitarbeiter vom ÖIN und Frau Mag. Elke Friesacher hätten wir unsere Projekte nie in diesem Ausmaß verwirklichen können.

12.12.2011 Vorträge Fichtnergasse

Vortrag von Nicole Jankowski und Anne Kasper-Giebl in der Fichtnergasse

Das Projekt ABLE YOUTH wurde als UN – Dekadenprojekt ausgezeichnet!

Ein kurzer Stimmungsbericht der Rahlgasse-SchülerInnen Jasmin Sommer und Felix Schaber:

Das Landhaus in St.Pölten. Der 29. November 2011. Wieder ein grauer Tag.

Drei Etagen unter dem Büro von Erwin Pröll wird uns die UN-Dekaden-Auszeichnung verliehen. Für ein Projekt, das uns ein Jahr begleitet hat und das ein wichtiger Bestandteil unseres Schulalttag geworden ist. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man für die Arbeit und die Zeit, die jeder von und in das Projekt investiert hat, anerkannt und belohnt wird.

Außer unserem Projekt wurden noch 12 weitere ausgezeichnet. Alle wurden in Zusammenarbeit mit SchülerInnen aus Volksschulen bis hin zu derzeitigen MaturantInnen realisiert.

Es wurde sich rührend um uns gekümmert, was Essen und Klarinetten anbelangt.

So gesehen doch kein grauer Dienstag in St. Pölten.

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