Diversity4kids©

Ein Programm zur Förderung identitätsstärkender Maßnahmen für einen positiven Umgang mit Vielfalt

In diesem Projekt wurde die Einstellung der SchülerInnen zu Menschen anderer Kulturen und Diversität erhoben, um notwendige Kompetenzen für einen Umgang mit Vielfalt (mittels Peer Education) zu trainieren. Vorhandene Identitätsfaktoren wurden als Basis für die Entwicklung und Erprobung eines didaktischen Konzeptes, in welchem Lernräume geschaffen werden, identifiziert.

Ziele

  • Beitrag gegen Fremdenfeindlichkeit und für einen positiven Umgang mit Vielfalt unter Fokussierung auf den Bereich der primären Prävention
  • Unterstützung der Jugendlichen in ihrer Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung
  • Förderung der intra- und interpersonalen Kompetenzen
  • Integration des Pilotprojektes als nachhaltige Maßnahme in den schulischen Unterricht

Methodik, Inhalte

  • Einstellungserhebung von SchülerInnen gegenüber dem „Fremden“
  • Entwicklung eines Fragebogens zur Analyse der Identitätsfaktoren nach Krappmann
  • Konzeption eines Diversity-Trainingsprogrammes
  • Durchführung dieses Pilotprojektes an UNESCO Partnerschulen
  • Evaluierung mittels SchülerInnenrückmeldungen, Fragebogenerhebungen, Fotodokumentation
  • Präsentation des Programmes vor StudentInnen der Pädagogischen Hochschulen und interessierten LehrerInnen
  • Einfließen der Ergebnisse in die Forschungsarbeit der PH der Diözese Linz sowie an der FU Berlin

Text: Projektleitung

Dieses Projekt ist bereits abgeschlossen.