Schulforschungsprojekte

Von 2007 bis 2011 prämierte das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung parallel zur Förderung großer Forschungsvorhaben auch Anträge für herausragend innovative Schulforschungsprojekte, im Rahmen derer Schulen aktuelle Forschungsaktivitäten von Wissenschafter/innen aktiv unterstützten. Die jeweils 30 höchstbewerteten Einreichungen erhielten Auszeichnungen sowie Forschungsprämien von jeweils bis zu 5.000,- Euro.

Ziel dieser zweiten kleineren Förderschiene des Programms war die Förderung von Projekten, in denen Schüler/innen, Lehrer/innen und Wissenschafter/innen direkt zusammen arbeiteten und gemeinsame Untersuchungen durchführten.

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Einreichbare Projekte

Eingereicht werden konnten ausschließlich Anträge für Schulforschungsprojekte, die im nächstfolgenden Schuljahr durchgeführt wurden. Abgeschlossene bzw. laufende Projekte waren von der Einreichung ausgeschlossen.

Das Programm sah keine Beschränkungen auf bestimmte Schulfächer und Themenstellungen vor – es gab jedoch drei wesentliche Kriterien für die Auswahl der Projekte:

  • die Schulforschungsprojekte sollten relevante Beiträge zu aktuellen Forschungsaktivitäten leisten,
  • die unterstützten Wissenschafter/innen sollten sich im Gegenzug auch in die Durchführung der Schulprojekte einbringen,
  • das Modell der Zusammenarbeit zwischen Wissenschafter/innen, Lehrer/innen und Schüler/innen musste partnerschaftlich geregelt und in den Schulalltag integrierbar sein.

Wissenschaftliche Partner

Wissenschaftliche Partner für Schulen konnten universitäre und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Fachhochschulen und Pädagogische Hochschulen sein.