Sparkling Science ist ein Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, das seit 2007 einen unkonventionellen und in Europa einzigartigen Weg der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung beschreitet.
Die Besonderheit des Programms: In mittlerweile 209* Projekten
(113 sind bereits abgeschlossen) arbeiteten und arbeiten Wissenschafter/innen Seite an Seite mit Jugendlichen an aktuellen Forschungsfragen.
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In den 155 großen Forschungsprojekten (61 sind bereits abgeschlossen) übernehmen die jungen Kolleg/innen aktiv Teilbereiche der Forschung und bearbeiten diese eigenständig. Sie bringen als Juniorkolleg/innen wichtige Anregungen in den Forschungsansatz ein, wirken an der Konzeption und Durchführung von Untersuchungen mit, machen Befragungen, erheben Daten, interpretieren diese gemeinsam mit den Wissenschafter/innen und stellen die Ergebnisse an Schulen, an Universitäten und sogar bei wissenschaftlichen Tagungen vor.
Die Förderschiene ist thematisch offen. Geforscht wird an aktuellen Forschungsfragen aus den unterschiedlichsten Themenfeldern: von Mechatronik über Molekularbiologie bis Migrationsforschung, von Akustik über Biometrik bis zur Literaturwissenschaft.
Im Rahmen einer zweiten Förderschiene des Programms Sparkling Science prämierte das BMWF von 2007-2011 kleinere – in diesem Fall von Schulen eingereichte und geleitete – „Schulforschungsprojekte“. Auch in diesen Projekten arbeiteten Schüler/innen eng mit Wissenschafter/innen zusammen und unterstützten deren Forschungsarbeiten, wobei diese jedoch unabhängig von Sparkling Science über andere nationale und internationale Forschungsprogramme finanziert wurden. Auch diese Förderschiene war thematisch offen.
* Stand: März 2013
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AKTUELLSTE PRESSEMELDUNG
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VERÖFFENTLICHUNGEN
Wissenschaftliche Publikationen, Master-, Bakkalaureats- und Maturaarbeiten der Projekte
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KARTENANSICHT
Alle beteiligten Schulen, Partner und Forschungseinrichtungen auf einen Blick

- Forschungsprojekt des Tages
GIVING VOICE - Inklusion durch politische Parteien?
Die Kombination hochwertiger Forschung mit Nachwuchsförderung bereits an der Schnittstelle zwischen Schule und Universität erweist
sich als außerordentlich erfolgreiches Win-Win-Modell, das Barrieren abbaut und aus dem bleibende institutionelle Partnerschaften
entstehen.
Umfassende Informationen zu den österreichischen Maßnahmen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Schule finden Sie unter www.youngscience.at.

